BKHS-Blickwinkel #02/2021

Transatlantische Zusammenarbeit

Ansichten europäischer Politiker*innen der nächsten Generation zur transatlantischen Zusammenarbeit

Deutschland geht am 26. September 2021 zur Wahl. Nach 16 Jahren an der Macht tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine starke Befürworterin enger amerikanisch-europäischer Beziehungen, von ihrem Amt zurück.
Bereits jetzt steht die nächste Generation politischer Entscheidungsträger*innen, die schon bald die Regierungsbühne betreten wird, in ganz Europa in den Startlöchern. In den kommenden Jahren wird sie Europa und seine Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gestalten. Ihre Prioritäten und Auffassungen im Hinblick auf die transatlantische Partnerschaft werden darüber entscheiden, ob beide Seiten bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen zusammenarbeiten können: China, Klimawandel, Technologie, Wirtschaft und Sicherheit.

Wie junge europäische Politiker*innen zur transatlantischen Zusammenarbeit stehen, lesen Sie in unserer neuen Ausgabe des BKHS-Blickwinkels (ISSN  2749-7216) von Bruce Stokes.

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Die diesem Policy Brief zugrunde liegenden Gespräche wurden zusätzlich zu den 150 Interviews geführt, die im Vorfeld des Berichtes „Together or Alone: Choices and Strategies for Transatlantic Relations for 2021 and Beyond“ durchgeführt wurden, eine Publikation der vom German Marshall Fund of the United States und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung einberufenen Task Force aus dem Jahr 2020. In Ergänzung zu den ersten Interviews – und um die Ansichten junger Politiker*innen in Europa besser widerzuspiegeln – wurden zwischen April und August 2021 40 zusätzliche Gespräche mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und nationaler Parlamente in ganz Europa geführt. Die Befragten repräsentierten dabei eine Reihe politischer Parteien aus 16 europäischen Ländern. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Befragten unter 40 Jahre alt.
Der BKHS-Blickwinkel erschien vorab in englischer Sprache als GMF Policy Brief.
 

 

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