Die Entdeckung Europas

Internationale Politik Special, Nr. 4/2021.

Grafik zeigt Silhouette einer Person, die mit einem Fernglas den Sternenhimmel beobachtet. Am Himmel sind die 12 Sterne der Europaflagge abgebildet.

Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.: Die Entdeckung Europas. In: Internationale Politik Special, Nr. 4/2021.

Die EU ist ins Gerede gekommen. In der Corona-Krise war es vor allem das Schwächeln bei der Impfstoffbeschaffung, das die Kritiker in ihrer Ansicht bestärkt hat, Brüssel bleibe das Synonym für Bürokratie, überholte Strukturen und lähmende Schwerfälligkeit. Lohnt sich da europäische Solidarität zwischen Mitgliedstaaten und Bürger*innen noch? Ja. Wer sich die Union genauer anschaut, wird feststellen, dass sie einiges zu bieten hat, um das Leben der Menschen besser, nachhaltiger und sicherer zu machen. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) haben wir dazu das Special „Die Entdeckung Europas“ der Zeitschrift Internationale Politik erarbeitet.

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Die Europäische Union: „Ein weltgeschichtlich einmaliger Erfolg“

Die weißen Tauben sind müde

Das Cover der Sonderausgabe zeigt die Silhouette einer Person, die mit einem Fernglas den Sternenhimmel beobachtet. Am Himmel sind die 12 Sterne der Europaflagge abgebildet.

Autorin: Dr. Julia Strasheim

Dr. Julia Strasheim ist Stabsbereichsleiterin für Internationales im Polizeipräsidium Berlin. Bis Mai 2024 war sie stellvertretende Geschäftsführerin unserer Stiftung und hatte die Programmleitung „Europa und internationale Politik“ bei der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung inne. Sie ist außerdem assoziierte Wissenschaftlerin am German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und hat regelmäßige Lehraufträge im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung inne. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen Friedensförderung, Friedensverhandlungen und die Transformation von Nachkriegsgesellschaften in Europa und Asien. 

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