„Rechtsextremismus in der BRD 1945 bis 1990: Brüche und Kontinuitäten“

Themenführungen | Helmut-Schmidt-Forum

Die Themenführungen beleuchten die Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis in die 1980er-Jahre: von den Netzwerken ehemaliger NS-Funktionäre in der Nachkriegszeit über die Neue Rechte bis hin zu den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, die den NSU-Terror begünstigten.

Ein Blick auf Kontinuitäten, Brüche und staatliche Reaktionen zeigt exemplarisch, wie sich rechtsextreme Ideologien und Strukturen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelten – und welche Leerstellen in Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur im Hinblick auf rechte Gewalt nach 1945 bis heute bestehen.

Lesen Sie dazu auch unseren Schmidtletter „Rechte Gewalt nach 1945 – Leerstellen der Erinnerung“ von Merle Strunk.


Sonntag, 7.  Dezember 2025
Donnerstag, 1. Januar 2026
Sonntag, 1. Februar 2026
Sonntag, 1. März 2026
Sonntag, 3. Mai 2026
Sonntag, 5. Juli 2026

Beginn ist immer 14.30 Uhr

Keine Anmeldung erforderlich
Treffpunkt: Foyer Ausstellung „Schmidt! Demokratie leben“ Kattrepel 10
Kostenfrei

Die Themenführungen finden im Rahmen der Ausstellung „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ statt, die ab dem bis zum 07.07.2026 im Altonaer Museum zu sehen ist.

Hamburg-Altona, Schützenstraße, Tatort der Ermordung von Süleyman Taşköprü, 27.06.2001, © Regina Schmeken

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