Chinesischer Generalkonsul Xiaohui Du besucht Schmidt-Haus in Langenhorn

Der chinesische Generalkonsul Xiaohui Du (r.) und der Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, Dr. Meik Woyke (l.) im Wohnzimmer des Privathauses der Familie Schmidt. Bildrechte: Kaphengst/BKHS

Auf reges Interesse stießen das Wohnhaus und das Archiv von Helmut Schmidt bei einem Besuch des chinesischen Generalkonsuls Xiaohui Du, den der Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, Dr. Meik Woyke, am Freitag in Langenhorn begrüßte. Im gemeinsamen Gespräch tauschten sie sich über Kooperationsmöglichkeiten aus.

Generalkonsul Du, der im Dezember 2018 in die Hansestadt kam, vertritt die Volksrepublik China in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt genieße als Staatsmann und exzellenter China-Kenner auch heute noch hohes Ansehen in der Volksrepublik, unterstrich Generalkonsul Du.

1975 reiste Helmut Schmidt zum ersten Mal nach China. Er war damit Deutschlands erster Bundeskanzler, der die Volksrepublik besuchte. In seinem Leben besuchte er China etliche Male – 15 oder 16 Mal? In einem Interview von 2012 sagte er „Ich weiß es nicht, ich habe die Reisen nicht gezählt“. Im Alter von 93 Jahren reiste er im Frühling 2012 das letzte Mal nach Ostasien.  

Gastgeschenke, Fotoalben, Rede-Manuskripte und Schmidt-Bestseller wie „Menschen und Märkte“, die auch ins Chinesische übersetzt wurden, zeugen im Archiv von Schmidts Affinität zum Reich der Mitte.

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