Déjà-vu der Sicherheitspolitik? Vor 50 Jahren wurde Helmut Schmidt Verteidigungsminister

Sicherheitspolitik gestern und heute – eine Analyse der BKHS im ipg-journal.

Dr. Meik Woyke, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung

Dr. Julia Strasheim, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung

„Das hätte ihm nicht immer gefallen", konstatieren Dr. Meik Woyke und Dr. Julia Strasheim in ihrem aktuellen Beitrag im ipg-journal mit dem Titel „Déjà-vu der Sicherheitspolitik? Vor 50 Jahren wurde Helmut Schmidt Verteidigungsminister. Was bleibt von seinem außenpolitischen Erbe?“

Für die Debattenplattform, die Diskussionen zu Fragen internationaler Politik und Gesellschaft anstößt, haben die wissenschaftliche Mitarbeiterin und der Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung sich anlässlich des Datums „vor 50 Jahren wurde Helmut Schmidt Verteidigungsminister“ mit seinem außenpolitischen Erbe befasst und Funktionsweisen von Sicherheitspolitik gestern und heute analysiert: NATO-Doppelbeschluss und erste Friedensdemos versus feministischer Sicherheitsforschung und Framing-Theorien.

Hier den ipg-Beitrag lesen.

Erschienen auch bei vorwärts mit einem Hinweis auf unsere kommende Konferenz "FOTAR 2020: The Transatlantic Security Partnership in Turbulent Times":

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