Die Pandemie und der Tribut der transatlantischen Uneinigkeit

„Ein Bild aus besseren Zeiten in den transatlantischen Beziehungen. Bundeskanzler Helmut Schmidt (Mitte) und der amerikanische Außenminister Henry Kissinger (links) gemeinsam mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (rechts) bei einer Pressekonferenz im September 1976 in Hamburg. Kissinger und Schmidt verband nicht nur die Einsicht, dass die EU und die USA nur gemeinsam mit Krisen umgehen und entsprechende transatlantische Lösungen vorantreiben können. Sie schätzen einander auch sehr und pflegten über Jahrzehnte eine persönliche Freundschaft. So hielt Kissinger im November 2015 im Hamburger Michel (Hauptkirche St. Michaelis) auch die Trauerrede auf seinen „Freund Helmut“. Bildrechte: dpa-Bildfunk  

„Welche Rolle kann die transatlantische Partnerschaft in der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie spielen?“

Über diese Frage diskutierten am 27. und 28. März 2020 die Expertinnen und Experten der Transatlantischen Task Force, die gemeinsam von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und dem German Marshall Fund of the United States (GMF) ins Leben gerufen wurde.

Über die Ergebnisse dieser Diskussion reflektieren die Co-Vorsitzenden der Task Force, Dr. Karen Donfried und Wolfgang Ischinger, in ihrem jüngsten Artikel bei Foreign Affairs. Sie sagen:

Die Krise bietet auch die Möglichkeit,
ein neues Gefühl transatlantischer Solidarität aufzubauen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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