Exzellentes Futter zum Nachdenken

„FOTAR2020 – The Transatlantic Security Partnership in Turbulent Times“: 150 Gäste kamen zur zweiten Transatlantik-Konferenz der Schmidt-Stiftung und des Europa-Kollegs am 30.1.20 in den Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.
Bildrechte: BKHS/M. Zapf

Im Anschluss fand der Senatsempfang im Hamburger Rathaus auf Einladung von Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, statt. Professor Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kollegs Hamburg (li.) und Dr. Meik Woyke, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung (re.) zogen im Rathaus eine positive Bilanz der Konferenz. Sie wollen auch in Zukunft Denkanstöße für die transatlantische Partnerschaft liefern.
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In drei Panels wurde über das transatlantische Sicherheitsbündnis diskutiert, wie es sich zu aufstrebenden Akteuren wie China verhalten und wie es aktuellen Herausforderungen in der Cybersicherheit begegnen kann.
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FOTAR2020: Panel 2 zum Thema transatlantische Antworten auf China als aufstrebendem Player. Bildrechte:
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Bewusst wurden Diskussionsrunden zwischen Referentinnen und Referenten und jungen Teilnehmenden initiiert.
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Lebhafter Austausch zwischen Exerpertinnen und Experten – wie Zachary M. Hosford vom German Marshall Fund (2. v.r.) – mit den jüngsten Teilnehmenden der Konferenz. Bildrechte: BKHS/M. Zapf

150 Gäste bei der 2. Transatlantik-Konferenz FOTAR2020 in Hamburg

Hamburg, 31. Januar 2020. 150 Gäste begrüßten die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und das Europa-Kolleg Hamburg zu ihrer zweiten FOTAR-Konferenz im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Unter dem Titel „FOTAR2020 – The Transatlantic Security Partnership in Turbulent Times“ diskutierten internationale Expertinnen und Experten über das transatlantische Sicherheitsbündnis, wie es sich zu aufstrebenden Akteuren wie China verhalten und wie es aktuellen Herausforderungen in der Cybersicherheit begegnen kann.

„Es wird keine einfachen, absoluten Antworten geben, das wäre anmaßend. Aber exzellentes Futter zum Nachdenken“, eröffnete Professor Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kollegs Hamburg, die zweite Konferenz FOTAR (Future of Transatlantic Relations). Die Welt sei eine andere, seit Helmut Schmidt regiert habe, aber seine Vorstellungen als überzeugter Europäer und Multilateralist könnten heute als Kompass in komplizierten Zeiten dienen, sagte Dr. Meik Woyke, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung. In drei Panels wurde angeregt debattiert über die Nato, das veränderte Verhältnis zu den USA, der aufstrebenden Position Chinas – und der Rolle Deutschlands und Europas inmitten all dessen.

Der Austausch setzte sich am Abend im Rathaus fort. Zum Abschluss des Tages hatte Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, zu einem Senatsempfang eingeladen.

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