In Schmidts Wohnhaus wurde „geweißt“

Im Wohnhaus von Helmut und Loki Schmidt waren die Maler am Werk. Foto: BKHS/Zapf

Praktisch, dass die Kunstwerke der Schmidts gerade im Barlach Haus und die Wände frei sind. Foto: BKHS/Zapf

Profis bei der Arbeit im Kanzlerhaus. Paulina Rinck und André Raths renovieren die Wände im Wohnzimmer, in dem schon Politiker wie Valéry Giscard d’Estaing, Henry Kissinger oder Leonid Breschnew zu Gast waren. Foto: BKHS/Zapf

Jetzt ist auch das Esszimmer wieder frisch geweißt. Foto: BKHS/Zapf

Stiftung bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Hamburg, 23. Januar 2021. Die Innenräume des Wohnhauses von Helmut und Loki Schmidt haben einen neuen Anstrich bekommen. Rund eine Woche waren die Maler vor Ort in Langenhorn. Der Zeitpunkt war günstig, weil die privaten Gemälde des Ehepaares, die sonst die Wände füllen, für die Ausstellung „Kanzlers Kunst“ an das Barlach Haus entliehen sind. Voraussichtlich Ende März kehrt die Sammlung zurück. Sofern die Corona-Lage es zulässt, hofft die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung bald wieder Führungen durch das Wohnhaus des ehemaligen Bundeskanzlers anbieten zu können.

Schon zu Lebzeiten der Schmidts sei es üblich gewesen, regelmäßig „zu weißen“, erinnert sich die langjährige Haushälterin des Ehepaars Ursel Trebbin. Nun können die für die Ausstellung restaurierten Bilder in die frisch gestrichenen Räume zurückkehren und wieder dort bewundert werden. Bis dahin lohnt sich ein Blick in das Buch „Zuhause bei Loki und Helmut Schmidt“.

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