Neue Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen gesucht

Bildrechte: Kaphengst/BKHS

Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und German Marshall Fund gründen gemeinsame Task Force zur US-Wahl 2020

Was wird aus der transatlantischen Partnerschaft nach den US-Präsidentschaftswahlen im November 2020? Das ist die zentrale Frage, der die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung (BKHS) und der German Marshall Fund of the United States (GMF) mit vereinten Kräften nachgehen wollen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages legten die GMF-Präsidentin Dr. Karen Donfried (links) und der Vorstandsvorsitzende der BKHS, Dr. Meik Woyke, jetzt den Grundstein für die Zusammenarbeit. In einer gemeinsamen Task-Force mit Expertinnen und Experten aus den USA und aus Europa wollen die beiden Stiftungen Politikempfehlungen für Entscheidungsträger/innen in Europa und in den USA entwickeln. Dabei gehen sie von zwei Szenarien aus: 1. Donald J. Trump wird erneut zum US-Präsidenten gewählt oder 2. ein/e demokratische/r Kandidat/in gewinnt die Wahl. Im Wesentlichen soll es um die Themen gehen, die auch Helmut Schmidt zeitlebens bewegten: NATO, Welthandel, Russland und China. Ergänzt wird die Expertise, die im Oktober 2020 öffentlich präsentiert werden soll, durch aktuelle politische Fragen rund um die Themen Klimawandel und Digitalisierung. Die Empfehlungen der Task-Force-Experten sollen politischen Entscheidungsträgern in Washington und in europäischen Hauptstädten an die Hand gegeben werden.

 

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