NZZ gibt Einblicke in Schmidts Doppelhaus

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Am 22.11. wieder öffentliche Führungen buchen

Pro Monat bis 24 Plätze: jeweils vier Termine am 10.1.20, 14.2.20, 13.3.20

Hamburg, 9. Oktober 2019. Der Deutschland-Korrespondent der Neuen Züricher Zeitung Hansjörg Müller besichtigte vor Kurzem das Privathaus von Helmut und Loki Schmidt. Geführt und begleitet durch das Haus wurde der Korrespondent des Berliner Büros der NZZ von dem Vorstandsvorsitzenden der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung Dr. Meik Woyke sowie Leiter Kommunikation und Medien Ulfert Kaphengst.

Nach dem sehr mitreißenden und informativen Besuch, veröffentlichte Hansjörg Müller einen ausführlichen Artikel „Schmidt, wie der Name schon sagt: In seinem Wohnhaus gab sich der deutsche Altkanzler als beinah gewöhnlicher Bürger“, der, wie der Titel zu erkennen gibt, sich mit der Atmosphäre der Privaträume des verstorbenen Altkanzlers beschäftigt. Als „eine eigentümliche Mischung aus weltläufiger Intellektualität und kleinbürgerlichem Streben nach Gemütlichkeit“ bezeichnete der Autor die bodenständigen Lebensverhältnisse der Schmidts.

Am Freitag, den 22. November 2019, können wieder öffentliche Führungen durch das Privathaus der Schmidts in Hamburg-Langenhorn gebucht werden. Der entsprechende Link wird um 9 Uhr hier freigeschaltet. Es handelt sich um vier halbstündige Führungen an folgenden Terminen jeweils um 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 13.00 Uhr und 14.00 Uhr am

  • Freitag, 10. Januar 2020
  • Freitag, 14. Februar 2020
  • Freitag, 13. März 2020

Die Führungen erfolgen in Kleinstgruppen von bis zu sechs Personen und kosten 12 Euro/pro Person.

Die Führungen durch das Privathaus der Schmidts sind sehr beliebt und immer schnell ausgebucht. Leider können nur 24 Plätze pro Monat angeboten werden, weil der Charakter des Hauses zurzeit noch nicht für mehr ausgelegt ist. Damit sich für alle wieder eine neue Chance ergibt und nicht alles auf einen Schlag ausgebucht ist, werden weitere Termine jeweils quartalsweise freigeschaltet.

Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung möchte die Anfragen für Besichtigungen des Wohnhauses der Schmidts gerne soweit möglich erfüllen. Dies entspricht auch dem Wunsch Helmut Schmidts, der der Öffentlichkeit Zutritt zu seinem Haus gewähren wollte. Dabei sei jedoch darauf zu achten, dass der ursprüngliche Zustand der Räumlichkeiten erhalten bleibe. Die Stiftung will in den kommenden Jahren die Anzahl der Führungen behutsam steigern. Hierfür muss teilweise umgebaut werden, um die Voraussetzungen zu schaffen. Die Planungen laufen bereits.

Wer leider keinen Platz ergattern konnte, dem sei der virtuelle Rundgang durch das Privathaus auf der Webseite der Stiftung oder ein Besuch der Fotoausstellung „100 Jahre in 100 Bildern“ mit der kürzlich angekündigten Veranstaltungsreihe „Schmidtwochabend“ in der Hamburger Innenstadt, Kattrepel 10, empfohlen.

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