Zwei neue Köpfe im Vorstand der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung

(v.li.n.re.) Dr. Meik Woyke, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, stellte gemeinsam mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Peer Steinbrück die beiden neuen ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder der Stiftung vor: Bernd Neuendorf und Dr. Hans-Gerhard Husung. Bildrechte: BKHS/Zapf

Dr. Hans-Gerhard Husung (69) kommt aus dem Hochschul- und Wissenschaftssektor. Bildrechte: BKHS/Zapf

Bernd Neuendorf (58) bringt Erfahrungen als Journalist, Sprecher der SPD und Staatssekretär mit. Bildrechte: BKHS/Zapf

Kuratorium bestellt zwei ehrenamtliche Mitglieder

Dr. Hans-Gerhard Husung und Bernd Neuendorf treten ihr Amt zum 1. Oktober an

Hamburg, 30. September 2019. Dr. Hans-Gerhard Husung (69) und Bernd Neuendorf (58) heißen die beiden neuen Vorstandsmitglieder der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, die am 1. Oktober 2019 ihr Amt antreten. Gemeinsam mit Dr. Meik Woyke, der seit 1. Juli als Vorstandsvorsitzender und hauptamtlicher Geschäftsführer fungiert, bilden Husung und Neuendorf den Vorstand der in Hamburg ansässigen Stiftung.
 
„Mit dem neuen Vorstandstrio sind wir für die künftige Arbeit der Stiftung bestens gerüstet“, unterstreicht der Kuratoriumsvorsitzende Peer Steinbrück. „Der Vorstand kann auf einer soliden Basis aufbauen, die unsere Vorstandsmitglieder Stefan Herms und Dr. Knut Nevermann in der arbeitsreichen Gründungsphase gelegt haben“, so Steinbrück. Dank und Anerkennung gelte den beiden scheidenden Vorstandsmitgliedern vor allem für das umfangreiche Programm rund um den 100. Geburtstag Helmut Schmidts.

Der aus Braunschweig gebürtige Dr. Hans-Gerhard Husung ist im Hochschul- und Wissenschaftssektor zu Hause. Nach seiner Amtszeit als Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg (2000 bis 2003) war er sechs Jahre lang Staatsekretär für Wissenschaft und Forschung in Berlin. Anschließend amtierte er als Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern.

Bernd Neuendorf, der aus dem Rheinland stammt, hat reichhaltige Berufserfahrungen als Journalist. Nach seiner Tätigkeit als Stellvertretender Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung in Halle, war er Sprecher der SPD unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Gerhard Schröder. Von 2012 bis 2017 arbeitete er als Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in Düsseldorf.

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