Projekte

Wir verstehen uns als Teil der aktiven Stiftungslandschaft in Hamburg, stehen im Austausch mit anderen Bildungseinrichtungen und führen Kooperationen zu gemeinsamen Vorhaben durch. Hier geben wir einen Überblick über bestehende und vergangene Kooperationsprojekte. Für unsere Zusammenarbeit mit Schulen vereinbaren wir gern Schulpartnerschaften. Wir sind offen für neue Vorhaben und Anfragen, sprechen Sie uns dazu gern an!

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„Es gilt, das Potenzial junger Menschen für den Frieden zu nutzen“

Drei Fragen an Kirsten Hartmann zur Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit (Youth, Peace and Security, YPS) und unserem neuen Projekt „Gen P(eacebuilder) – Umsetzung der Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit“.

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Interviews mit YPS-Experten

Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Interviews mit Experten zu den Themen Jugend, Frieden und Sicherheit (YPS), die während unseres Gen P(eacebuilder)-Workshops im Juli 2025 in Hamburg aufgezeichnet wurden. Sie erläutern die Bedeutung der YPS-Agenda, heben die Herausforderungen bei ihrer Umsetzung hervor und zeigen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis, was es bedeutet, sie in die Praxis umzusetzen. Wen sollten wir als Nächstes interviewen?

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Inklusive Geoökonomie

Das Forschungsprojekt „Inklusive Geoökonomie“ der BKHS entwickelt Empfehlungen für eine geoökonomische Praxis, die eine widerstands- und wettbewerbsfähige als auch faire und nachhaltige Weltwirtschaft etabliert.

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Gen P(eacebuilder)

Brutale Konflikte weltweit, demokratische Rückschritte vielerorts, geopolitische Machtkämpfe, technologische Bedrohungen, der Klimanotstand: die Liste aktueller Herausforderungen scheint derzeit endlos. Die wirksame Beteiligung junger Menschen ist zentral für die Prävention und Lösung von Konflikten und dauerhaften Frieden.

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Unlock Europe - Das Escape Game zu Frieden und Sicherheit in Europa

Beim EU-Gipfel in Brüssel bleiben die Staats- und Regierungschef*innen Europas wegen eines Aufzugsausfalls stecken. Eine Jugendgruppe übernimmt spontan ihre Plätze im Europäischen Rat und muss wichtige Entscheidungen für die Zukunft Europas treffen – von Frieden und Sicherheit über Gesundheitsversorgung und Klimaschutz bis hin zum Kampf gegen Hass im Internet. Doch die Unterlagen sind verschlüsselt: Nur gemeinsam können die Jugendlichen Hinweise entschlüsseln, Informationen auswerten und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen.

Farbfoto: Aufbau des Escape Game. Ein verschlossener Koffer auf einem Tisch, im Hintergrund Flaggen europäischer Länder
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Studenten auf dem Marsch: Wie eine nationale Tragödie eine Massenmobilisierung der Jugend auslöste, die Serbien neu prägt

Der Einsturz der Überdachung am Bahnhof von Novi Sad im November 2024, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen, löste in Serbien einen Kampf für Gerechtigkeit aus, der mit Repressionen beantwortet wurde. Seitdem haben von Studierenden angeführte Proteste Serbien erschüttert und eine breite Bewegung hervorgebracht, die Rechtsstaatlichkeit fordert. Dieser Text beleuchtet die Krise aus der Perspektive der UN-Agenda für Jugend, Frieden und Sicherheit und zeigt auf, wie staatliche Maßnahmen drei ihrer Säulen – Partizipation, Schutz und Partnerschaft – bedrohen und wie junge Menschen mit neuen demokratischen Praktiken experimentieren.

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From the front lines to policy tables: Advancing youth participation in Lebanon

Lebanese youth have been working on the front lines of responding to Lebanon’s overlapping crises, addressing humanitarian needs, supporting community recovery and promoting social cohesion. Yet, they remain systematically excluded from formal political decision-making processes, and their contributions are unrecognised within national governance structures. To change this, Lebanon needs a National Action Plan on Youth, Peace and Security that leverages the Humanitarian-Development-Peace nexus and ensures the participation and protection of youth which is essential to localise the agenda according to local needs. Such a plan would establish an institutional pathway for meaningful youth participation in peacebuilding and recovery processes.

    When youth engagement means one delegate: between symbolism and substance in the YPS agenda

    UN Youth Delegate programmes open doors for a few young people into international politics. But when a single delegate equals “youth participation”, it is performance, not power. States use these delegates to tick the participation pillar of the Youth, Peace and Security agenda while ignoring structural change and the other four pillars. The programme must be redesigned to ensure genuine, diverse youth inclusion and reframed to be linked to wider efforts to implement the agenda.

      BAPYPS: A Bangsamoro blueprint for unity, intergenerational peace and sustainable progress

      The Bangsamoro Action Plan on Youth, Peace and Security (BAPYPS) is more than just policy. It offers hope for the Bangsamoro autonomous region in the south of the Philippines because it is a blueprint in which youth, elders and leaders walk together to heal divisions, sustain peace and build prosperity across generations. The BAPYPS’s adaptation of the global YPS agenda to local and political realities holds important lessons for other contexts.

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      Tri-sector power: Youth, civil society and government engineering youth, peace and security

      Structural roadblocks to peace cannot be overcome without collective action: a collaborative strategy between youth, civil society and the government is needed. A collective and collaborative approach is essential to dismantling systemic barriers that youth face in peace and security, and to ensure that youth, civil society and the government are all part of the solution for long-term social change and a peaceful society.

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      Verloren in der Übersetzung? Warum Lateinamerika die YPS Agenda bisher nicht „für sich übernommen“ hat

      Die Jugend Lateinamerikas war schon immer eine treibende Kraft für den Frieden: als Reformer an den Universitäten, als studentische Widerstandskämpfer, als Organisatoren indigener Gemeinschaften und als feministische Aktivisten. Ihre Kämpfe nahmen viele der Grundsätze vorweg, die später in der Agenda der Vereinten Nationen zu Jugend, Frieden und Sicherheit verankert wurden. Paradoxerweise hat diese Agenda jedoch in der Region selbst kaum Resonanz gefunden. Damit dieses Rahmenwerk in Lateinamerika Bedeutung erlangt, muss es aufhören, über die Jugend zu sprechen, und stattdessen mit ihr sprechen – auf ihre Weise und in ihrer Sprache.

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      Auf der Welle des Wandels: Jugend an der Schnittstelle von Klima, Frieden und Sicherheit

      Die Zusammenhänge zwischen Klima, Jugend, Frieden und Sicherheit gewinnen in der globalen Politikgestaltung und Forschung zunehmend an Bedeutung und verdeutlichen die engen Wechselbeziehungen zwischen Nachhaltigkeit, Konflikten und der Kraft des jugendlichen Engagements. Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen für junge Menschen, die sich für den Klimaschutz und/oder die Friedensförderung engagieren, stellt innovative, von Jugendlichen initiierte Ansätze vor und skizziert einen gemeinsamen Weg, auf dem junge Menschen nicht nur als Teil des Prozesses, sondern als dessen zentrale Akteure dargestellt werden.

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      YPS Portal

      Im Jahr 2015 wurde mit der Resolution 2250 des UN-Sicherheitsrats die Agenda „Jugend, Frieden und Sicherheit“ (YPS) ins Leben gerufen und die wichtige und positive Rolle junger Menschen bei der Konfliktprävention und der Schaffung eines nachhaltigen Friedens anerkannt. Trotz dieses bedeutenden Meilensteins und obwohl junge Menschen weltweit den Wandel vorantreiben, wird ihr Fachwissen in den Bereichen Frieden und Sicherheit nach wie vor oft ignoriert.

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      Co-Design von Frieden und Sicherheit: Virtueller Launch der YPS-Plattform

      Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung (BKHS) startet eine Plattform zum Thema Jugend, Frieden und Sicherheit (YPS). Im Jahr 2015 legte die Resolution 2250 des UN-Sicherheitsrats die YPS-Agenda fest und erkannte die wichtige und positive Rolle junger Menschen bei der Konfliktprävention und der Schaffung nachhaltigen Friedens an. Junge Menschen treiben weltweit positive Veränderungen voran – doch auch ein Jahrzehnt nach der Formalisierung der YPS-Agenda wird das Fachwissen junger Menschen in Bezug auf Frieden und Sicherheit oft ignoriert.

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      Die Beteiligung junger Menschen am Friedensaufbau

      Yara Itani ist BKHS-Fellow im Projekt „Gen P(eacebuilder)“

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      Unterschätzte Stimmen: Jugend für Frieden und Sicherheit

      Internationale Expert*innen entwickeln Politikempfehlungen zur Umsetzung der Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit

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      Ministerialkonferenz zur UN-Friedenssicherung in Berlin: Ein Zeichen der Hoffnung in Krisenzeiten?

      Auf der Ministerialkonferenz zur UN-Friedenssicherung bekräftigten Staaten ihre Unterstützung für Friedenseinsätze und kündigten zahlreiche Beiträge an. Trotz weltweiter Sparmaßnahmen muss dieses Momentum aufrechterhalten werden und rhetorische Zusagen auch vor Ort zu spürbaren Auswirkungen führen.

      UN Flagge
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      Stick or Twist: Is Peace Enforcement part of the UN’s Future?

      Die Zukunft der Friedensmissionen der Vereinten Nationen

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      BKHS joins the Global Alliance for Peace Operations (GAPO)

      Die Allianz vereint das Fachwissen und die intellektuellen Fähigkeiten von fast 100 Experten für Friedensmissionen aus aller Welt

      Logo UN Peacekeeping Ministerial
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      UN-Friedenseinsätze stärken: Was Deutschland jetzt tun sollte

      Plädoyer für einen Fokus auf Friedenskonsolidierung vor dem Hintergrund der ungewissen Zukunft der kriselnden UN-Friedenseinsätze

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      UN-Friedenseinsätze und ihre Zukunft

      Friedenseinsätze der Vereinten Nationen im Wandel: Herausforderungen und Perspektiven

      Ständer mit militärischen Ausrüstungen und blauen Helmen
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      Keine Zeit für eine Blaupause

      Die UN-Friedensmissionen stecken in der Krise. Deutschland steht in der Pflicht, mehr sicherheitspolitische Verantwortung zu übernehmen.

      UN Blauhelme
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      „Gerechte Demokratie ist für mich eine Verpflichtung“

      Ekrem İmamoğlu, türkischer Oppositionspolitiker, findet bei Helmut Schmidt Lecture in Berlin klare Worte für die Erfolgskriterien funktionierender Demokratien.

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      „Remaking Globalisation!“, aber wie?

      Im Gespräch mit den Gästen der Helmut Schmidt Lecture 2023

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      Neue Perspektiven: Friedensförderung und Konfliktbearbeitung in einer sich wandelnden Weltordnung

      Februar 2024 | Report | Internationales Netzwerk mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik legt neuen Bericht zur Zukunft der Friedensförderung vor

      Logo Global Export Group
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      Moritz Schularick: „Wir sind auf die Polykrise nicht gut vorbereitet“

      Mehr als 200 Gäste diskutieren bei der Helmut Schmidt Lecture in Berlin über die Neugestaltung der Globalisierung

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      Kick-Off-Workshop der Global Expert Group

      BKHS und FES bringen in Hamburg diverse Gruppe von Friedens-Expert*innen zusammen und öffnen Raum für wichtigen Austausch

      Teilnehmende des Kick-Off-Workshops
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      Ukraine, globale Konflikte und ihre Lösung

      Wie weiter mit weltweiter Friedensarbeit? – Interview mit Julia Strasheim und Tina Blohm

      Abgesprengter Turm eines zerstörten russischen Panzers auf Wiese
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      Von innen nach außen: Globale Expertengruppe für Konfliktlösung und Friedensförderung

      Der Bericht „Neue Perspektiven: Friedensförderung und Konfliktbearbeitung in einer sich wandelnden Weltordnung“ steht hier kostenlos zum Download bereit.

      fliegende weiße Taube vor Hausfassade
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      „Der Mord an Jamal Khashoggi ist unser aller Geschichte“

      Hatice Cengiz findet bei der Helmut Schmidt Lecture 2022 eindringliche Worte für den Kampf für Gerechtigkeit

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      Der Fall Khashoggi – eine Chronologie der Ereignisse

      Der saudische Regierungskritiker Jamal Khashoggi ist im Konsulat seines Landes in Istanbul gewaltsam ums Leben gekommen. Am 2. Oktober 2022 jährt sich sein Todestag zum vierten Mal. Der Fall weitet sich zu einer immer größeren Krise im Königreich aus. Ein Überblick über die Geschehnisse.

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      Hatice Cengiz

      Eine kurze Vorstellung der Speakerin unserer Helmut Schmidt Lecture 2022

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      „Wir brauchen ein radikales Umdenken und mehr Mut zur Demokratie“

      Belarussische Oppositionsführerin Sviatlana Tsikhanouskaya eröffnete Helmut Schmidt Lecture in Berlin

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      Helmut Schmidt Lecture 2021 | Rede von Sviatlana Tsikhanouskaya’s Inaugural

      Sviatlana Tsikhanouskaya’s Inaugural