Demokratie und Gesellschaft

Unsere demokratische Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen: Antidemokratische Kräfte erstarken, rechte Gewalttaten nehmen zu und in sozialen Medien polarisieren Debatten. Gleichzeitig wächst das gesellschaftliche Engagement, neue Bewegungen entstehen und junge Generationen wirken aktiv an diesen Prozessen mit. Wir analysieren diese Entwicklungen, vernetzen unterschiedliche Perspektiven und gestalten den demokratischen Wandel. Anknüpfend an der Überzeugung von Helmut Schmidt: Demokratie ist kein Zustand, sondern ein Prozess.

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Goodbye, Partner? Zur Geschichte und Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Podiumsdiskussion mit Emily Haber, Aydan Özoğuz und Elisabeth Winter

01. Juli 2026 | 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Portrait Emily Haber

    Hafen im Wandel: Globale Umbrüche und soziale Ungleichheit

    Globale Handelskonflikte, Sanktionen und der Umbau internationaler Lieferketten verändern Arbeit, Einkommen und Alltag. In der Hafenstadt Hamburg werden internationale Entwicklungen unmittelbar im Arbeitsalltag spürbar. Besuchen Sie unsere Podiumsdiskussion im Rahmen der Hamburg Sustainability Week.

    30. Juni 2026 | 18:00 Uhr – 19:00 Uhr
    Der Hamburger Hafen

      Themenführung: Ölpreisschock und Umweltbewegung: Die 1970er- und 1980er-Jahre

      Eine Führung durch unsere Ausstellung im Rahmen Sustainabilty Week Hamburg

      28. Juni 2026 | 14:30 Uhr – 15:30 Uhr
      Buchtitel mit dem Titel "Die Grenzen des Wachstums"
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      Stumme Zeugen, laute Worte

      Brieflesung zur SPIEGEL-Affäre | AUSGEBUCHT

      25. Juni 2026 | 18:00 Uhr – 19:00 Uhr
      Ein handgeschriebender Brief, auf dem ein grüner Filzstift liegt.

        Helmut Schmidt Lecture

        Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung erinnert seit 2021 mit der jährlichen Helmut Schmidt Lecture an ihren Namensgeber und lädt dafür jeweils einen aktuellen „Vordenker*in von heute“ ein. Im Mittelpunkt der Helmut Schmidt Lecture stehen gesellschaftliche und politische Themen, die bereits Helmut Schmidts Wirken geprägt haben und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Die Veranstaltungsreihe bringt internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen und schafft Raum für Debatten über Demokratie, Menschenrechte, Globalisierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

        22. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
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        Boris Pistorius | Helmut Schmidt Lecture 2026

        Bundesverteidigungsminister hält fünfte Helmut Schmidt Lecture am 22. Juni in Berlin

        22. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 22:00 Uhr
        Titelbild der Helmut Schmidt Lecture. Links: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.

          Online Veranstaltung: Wirtschaftliche Sicherheit beginnt vor der Haustür

          Einführung einer inklusiven geoökonomischen Strategie für Deutschland | Donnerstag, 18. Juni 2026, 10 Uhr | Sprache: Englisch

          18. Juni 2026 | 10:00 Uhr – 11:00 Uhr
          Container und Lastwagen
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          Helmut-Schmidt-Zukunftspreis

          Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und die Wochenzeitung Die Zeit verleihen jährlich den Helmut-Schmidt-Zukunftspreis. Diese Auszeichnung ehrt eine internationale Persönlichkeit, die mit ihrem bedeutenden Wirken für Demokratie und Gemeinwohl steht.

          17. Juni 2026 | 12:24 Uhr – 12:24 Uhr
          Helmut Schmidt Zukunftspreis
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          Wanderausstellung #ChallengingDemocracy

          Demokratie ist eine Challenge – täglich. Die Wanderausstellung #ChallengingDemocracy blickt biografisch auf Schmidt als Akteur der Zeitgeschichte und verbindet die Themen der späten 1960er- bis 1980er-Jahre mit aktuellen Herausforderungen. Damals wie heute stellen sich die Fragen: Was schützt und was bedroht Demokratie? Wie sozial ist Demokratie? Wie nachhaltig ist Demokratie?

          05. Juni 2026 | 11:40 Uhr – 01. Jan. 2027 | 00:00 Uhr
          • Veranstaltung
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          FOTAR

          FOTAR (Future of Transatlantic Relations) ist ein Konferenzformat, das von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und dem Europa-Kolleg Hamburg konzipiert und organisiert, sowie durch großzügige Mittel der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke gefördert wird. Es bringt hochrangige internationale Expert*innen aus Wissenschaft und Politik, aber auch Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus den USA und Europa zusammen, um über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen zu diskutieren. Alle zwei Jahre findet FOTAR in Hamburg statt.

          03. Juni 2026 | 14:37 Uhr – 01. Aug. 2026 | 14:38 Uhr
          FOTAR Tragetasche hängend an Konferenzstühlen
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          „Es gilt, das Potenzial junger Menschen für den Frieden zu nutzen“

          Drei Fragen an Kirsten Hartmann zur Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit (Youth, Peace and Security, YPS) und unserem neuen Projekt „Gen P(eacebuilder) – Umsetzung der Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit“.

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          Interviews mit YPS-Experten

          Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Interviews mit Experten zu den Themen Jugend, Frieden und Sicherheit (YPS), die während unseres Gen P(eacebuilder)-Workshops im Juli 2025 in Hamburg aufgezeichnet wurden. Sie erläutern die Bedeutung der YPS-Agenda, heben die Herausforderungen bei ihrer Umsetzung hervor und zeigen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis, was es bedeutet, sie in die Praxis umzusetzen. Wen sollten wir als Nächstes interviewen?

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          Inklusive Geoökonomie

          Das Forschungsprojekt „Inklusive Geoökonomie“ der BKHS entwickelt Empfehlungen für eine geoökonomische Praxis, die eine widerstands- und wettbewerbsfähige als auch faire und nachhaltige Weltwirtschaft etabliert.

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          Gen P(eacebuilder)

          Brutale Konflikte weltweit, demokratische Rückschritte vielerorts, geopolitische Machtkämpfe, technologische Bedrohungen, der Klimanotstand: die Liste aktueller Herausforderungen scheint derzeit endlos. Die wirksame Beteiligung junger Menschen ist zentral für die Prävention und Lösung von Konflikten und dauerhaften Frieden.

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          Schaufenster Demokratie

          Blicke in den Maschinenraum der Demokratie | Mittwoch, 18. März, 18 Uhr | Helmut-Schmidt-Forum

          21. Mai 2026 | 18:52 Uhr – 20:15 Uhr
          Schild im Schaufenster mit dem Titel "Schaufenster Demokratie"
          • Projekte

          Unlock Europe - Das Escape Game zu Frieden und Sicherheit in Europa

          Beim EU-Gipfel in Brüssel bleiben die Staats- und Regierungschef*innen Europas wegen eines Aufzugsausfalls stecken. Eine Jugendgruppe übernimmt spontan ihre Plätze im Europäischen Rat und muss wichtige Entscheidungen für die Zukunft Europas treffen – von Frieden und Sicherheit über Gesundheitsversorgung und Klimaschutz bis hin zum Kampf gegen Hass im Internet. Doch die Unterlagen sind verschlüsselt: Nur gemeinsam können die Jugendlichen Hinweise entschlüsseln, Informationen auswerten und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen.

          Farbfoto: Aufbau des Escape Game. Ein verschlossener Koffer auf einem Tisch, im Hintergrund Flaggen europäischer Länder
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          Studenten auf dem Marsch: Wie eine nationale Tragödie eine Massenmobilisierung der Jugend auslöste, die Serbien neu prägt

          Der Einsturz der Überdachung am Bahnhof von Novi Sad im November 2024, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen, löste in Serbien einen Kampf für Gerechtigkeit aus, der mit Repressionen beantwortet wurde. Seitdem haben von Studierenden angeführte Proteste Serbien erschüttert und eine breite Bewegung hervorgebracht, die Rechtsstaatlichkeit fordert. Dieser Text beleuchtet die Krise aus der Perspektive der UN-Agenda für Jugend, Frieden und Sicherheit und zeigt auf, wie staatliche Maßnahmen drei ihrer Säulen – Partizipation, Schutz und Partnerschaft – bedrohen und wie junge Menschen mit neuen demokratischen Praktiken experimentieren.

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          From the front lines to policy tables: Advancing youth participation in Lebanon

          Lebanese youth have been working on the front lines of responding to Lebanon’s overlapping crises, addressing humanitarian needs, supporting community recovery and promoting social cohesion. Yet, they remain systematically excluded from formal political decision-making processes, and their contributions are unrecognised within national governance structures. To change this, Lebanon needs a National Action Plan on Youth, Peace and Security that leverages the Humanitarian-Development-Peace nexus and ensures the participation and protection of youth which is essential to localise the agenda according to local needs. Such a plan would establish an institutional pathway for meaningful youth participation in peacebuilding and recovery processes.

            When youth engagement means one delegate: between symbolism and substance in the YPS agenda

            UN Youth Delegate programmes open doors for a few young people into international politics. But when a single delegate equals “youth participation”, it is performance, not power. States use these delegates to tick the participation pillar of the Youth, Peace and Security agenda while ignoring structural change and the other four pillars. The programme must be redesigned to ensure genuine, diverse youth inclusion and reframed to be linked to wider efforts to implement the agenda.

              BAPYPS: A Bangsamoro blueprint for unity, intergenerational peace and sustainable progress

              The Bangsamoro Action Plan on Youth, Peace and Security (BAPYPS) is more than just policy. It offers hope for the Bangsamoro autonomous region in the south of the Philippines because it is a blueprint in which youth, elders and leaders walk together to heal divisions, sustain peace and build prosperity across generations. The BAPYPS’s adaptation of the global YPS agenda to local and political realities holds important lessons for other contexts.

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              Tri-sector power: Youth, civil society and government engineering youth, peace and security

              Structural roadblocks to peace cannot be overcome without collective action: a collaborative strategy between youth, civil society and the government is needed. A collective and collaborative approach is essential to dismantling systemic barriers that youth face in peace and security, and to ensure that youth, civil society and the government are all part of the solution for long-term social change and a peaceful society.

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              Verloren in der Übersetzung? Warum Lateinamerika die YPS Agenda bisher nicht „für sich übernommen“ hat

              Die Jugend Lateinamerikas war schon immer eine treibende Kraft für den Frieden: als Reformer an den Universitäten, als studentische Widerstandskämpfer, als Organisatoren indigener Gemeinschaften und als feministische Aktivisten. Ihre Kämpfe nahmen viele der Grundsätze vorweg, die später in der Agenda der Vereinten Nationen zu Jugend, Frieden und Sicherheit verankert wurden. Paradoxerweise hat diese Agenda jedoch in der Region selbst kaum Resonanz gefunden. Damit dieses Rahmenwerk in Lateinamerika Bedeutung erlangt, muss es aufhören, über die Jugend zu sprechen, und stattdessen mit ihr sprechen – auf ihre Weise und in ihrer Sprache.

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              Auf der Welle des Wandels: Jugend an der Schnittstelle von Klima, Frieden und Sicherheit

              Die Zusammenhänge zwischen Klima, Jugend, Frieden und Sicherheit gewinnen in der globalen Politikgestaltung und Forschung zunehmend an Bedeutung und verdeutlichen die engen Wechselbeziehungen zwischen Nachhaltigkeit, Konflikten und der Kraft des jugendlichen Engagements. Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen für junge Menschen, die sich für den Klimaschutz und/oder die Friedensförderung engagieren, stellt innovative, von Jugendlichen initiierte Ansätze vor und skizziert einen gemeinsamen Weg, auf dem junge Menschen nicht nur als Teil des Prozesses, sondern als dessen zentrale Akteure dargestellt werden.

              • Projekte

              YPS Portal

              Im Jahr 2015 wurde mit der Resolution 2250 des UN-Sicherheitsrats die Agenda „Jugend, Frieden und Sicherheit“ (YPS) ins Leben gerufen und die wichtige und positive Rolle junger Menschen bei der Konfliktprävention und der Schaffung eines nachhaltigen Friedens anerkannt. Trotz dieses bedeutenden Meilensteins und obwohl junge Menschen weltweit den Wandel vorantreiben, wird ihr Fachwissen in den Bereichen Frieden und Sicherheit nach wie vor oft ignoriert.

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              Kaffee und Klartext

              Kommen Sie am 12. April bei einem Kaffee mit uns ins Gespräch | Helmut-Schmidt-Forum

              12. Apr. 2026 | 15:56 Uhr – 18:12 Uhr
              Eine grafische Hand hält einen Kaffee, Ansicht von oben. In der Mitte der Tasse steht der Titel der Veranstaltung "Kaffee und Klartext"
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              Schmidt! Auf der Tonspur: Weihnachtsspecial

              Von „O du fröhliche“ bis „Morgen kommt der Weihnachtsmann“: Es gibt Weihnachtslieder, die eigentlich jeder kennt. Aber kennen wir auch ihre Geschichte? Die Ursprünge vieler Weihnachtsmelodien liegen Jahrhunderte zurück. Ihre Wege durch die Welt zeigen uns auch immer ein Stück Globalgeschichte. Außerdem hört ihr in dieser Folge Helmut Schmidt selbst am Klavier und was bei Familie Schmidt zu Weihnachten auf den Tisch kam.

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              Schmidt! Auf der Tonspur

              Der Schlager gehört untrennbar zu den Wirtschaftswunderjahren, die 68er-Bewegung ist für viele undenkbar ohne die Gitarrenriffs von Jimi Hendrix: Jede Epoche, jedes historische Ereignis und jede soziale Bewegung hat einen eigenen Soundtrack, der viel darüber verrät, was die Menschen damals gedacht und gefühlt haben. In dem Podcast „Schmidt! Auf der Tonspur“ begeben wir uns auf eine musikalische Spurensuche, quer durch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dabei fragen wir uns dabei: Was hat Helmut Schmidt eigentlich gehört?

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Untergang und Übermut – Die Neue Deutsche Welle

              Arbeitslosigkeit, Kalter Krieg, Ölkrisen, Terrorismus – die 1970er-Jahre gingen auch an der Musik nicht spurlos vorüber. In Westdeutschland gründeten sich dutzende Bands, die die Stimmung dieser Zeit in ihrer Musik verarbeiten. Inspiriert von Punk und New Wave entstand die Neue Deutsche Welle. Was noch als Untergrundbewegung begann, entwickelte sich in den 1980er-Jahre zu einem kommerziell gigantischen Erfolgsprojekt. Dennoch bleibt bis heute kaum ein Musikgenre ist so undefinierbar, rätselhaft experimentell und gleichzeitig so kurzlebig wie die Neue Deutsche Welle. Ihre kulturelle Bedeutung wird heute oft unterschätzt. In dieser Folge versuchen wir, der NDW und dem Zeitgeist dieser Jahre auf die Spur zu kommen.

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              Co-Design von Frieden und Sicherheit: Virtueller Launch der YPS-Plattform

              Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung (BKHS) startet eine Plattform zum Thema Jugend, Frieden und Sicherheit (YPS). Im Jahr 2015 legte die Resolution 2250 des UN-Sicherheitsrats die YPS-Agenda fest und erkannte die wichtige und positive Rolle junger Menschen bei der Konfliktprävention und der Schaffung nachhaltigen Friedens an. Junge Menschen treiben weltweit positive Veränderungen voran – doch auch ein Jahrzehnt nach der Formalisierung der YPS-Agenda wird das Fachwissen junger Menschen in Bezug auf Frieden und Sicherheit oft ignoriert.

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              Schmidt! Macht Geschichte: Terror zeigen - Der „Deutschen Herbst" im Museum

              Terrorismus ist immer ein sensibles Thema, so auch in Museen und Ausstellungen. Wie darf Gewalt dargestellt werden, ohne zu verstören? Wie können die Motive von Täterinnen und Täter verständlich erklärt werden, auch wenn die kaum nachvollziehbar sind? Diesen und andere Fragen musste sich auch das Ausstellungsteam der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung stellen. In der ersten Folge der neuen Podcast-Reihe „Schmidt! Macht Geschichte“ geht es um Helmut Schmidt, den „Deutschen Herbst“ und wie der Weg vom leeren Raum zur fertigen Ausstellung aussieht.

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              Schmidt! Macht Geschichte: Sprechen wir über Krisen! Gespräch mit Dr. Kristoffer Klammer

              Die „kleine Weltwirtschaftskrise“ Mitte der 1970er-Jahre bedeutete das Ende von 30 „Wirtschaftswunder“-Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs: eine (erste) Ölpreiskrise, ein heißer Krieg in Nahost und große Währungsturbulenzen. Welche Antworten gab die sozialliberale Koalition unter Kanzler Schmidt? Welche Strategien verfolgte seine Regierung mit der Rede von der Krise? Und wie unterscheidet sich das damalige Krisennarrativ von dem Heutigen? All das und mehr diskutieren Magnus Koch und Kristoffer Klammer in der zweiten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“.

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              Schmidt! Macht Geschichte: „Das arbeitslose Subjekt" - Gefahr für die Demokratie „nach dem Boom"?

              Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten die Menschen in weiten Teilen Westeuropas einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung. In der Bundesrepublik war diese Boomphase eng verknüpft mit der Etablierung der parlamentarischen Demokratie. Nach den Währungs- und Ölpreiskrisen 1973/1974 bzw. 1979 geriet das Wohlstands- und Sozialstaatsversprechen unter Druck. Die innenpolitischen Folgen gehörten zu den wohl schwersten Herausforderung der Kanzlerschaft Helmut Schmidts. Eine wichtige Dimensionder Krisenerfahrungen war eine phasenweise rasant steigende Arbeitslosigkeit. Wie Staat und Behörden und auch die Arbeitslosen selbst den Umbrüchen begegneten, erklärt im neuen Ausstellungspodcast der BKHS die Historikerin Dr. Wiebke Wiede von der Universität Trier.

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              Schmidt! Macht Geschichte: „Alle westlichen Gesellschaften profitieren von Migration!"

              Wie Migration gesteuert werden kann, beschäftigt die Bundesrepublik und Europa nicht erst seit gestern. Im Gespräch mit dem Migrationshistoriker Christoph Rass geht es um Haltungen und Einstellungen von Politik und Gesellschaft zu den „Gastarbeitern“ in den Krisenjahren seit Mitte der 1970er-Jahre: Welche Ziele und Konzepte verfolgte insbesondere die Bundesregierung unter Helmut Schmidt? Wie reagierte die Bevölkerung auf die Menschen, die aus unterschiedlichen Ländern ins Land kamen und wie wurde die Frage medial verhandelt? Und schließlich mit einem Blick auf heute: Was können wir tun, um überhitzten Debatten und in Teilen menschenfeindlichen Haltungen zu begegnen?

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              Schmidt! Macht Geschichte: Unboxing „Innere Führung": Ein Gespräch mit dem Kommandeur des Zentrums Innere Führung Ansgar Meyer über Ideen und Praxis des „Staatsbürgers in Uniform"

              Das Konzept der „Inneren Führung“ erklärt den Soldat*innen der Bundeswehr ihren Platz in der demokratischen Gesellschaft und gibt Orientierung „im Spannungsfeld zwischen Rechten und Pflichten“. Im Podcastgespräch klären Host Dr. Magnus Koch und der Kommandeur des Zentrums Innere Führung Generalmajor Ansgar Meyer, was das Konzept beinhaltet, inwiefern es sich angesichts sich rasant verändernden gesellschaftlichen Realitäten über die Jahrzehnte anpassen musste und in welchem Verhältnis insbesondere das 2023 neu aufgelegte Handbuch zur Inneren Führung mit den Anforderung der von Olaf Scholz 2022 ausgerufenen „Zeitenwende“ steht.

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              Schmidt! Macht Geschichte

              Magnus Koch und Johannes Zechner sprechen mit ihrem Team und Gästen aus Wissenschaft und Forschung darüber, wie Helmut Schmidt Krisen meisterte – und wie sich der Blick auf ihn bis heute verändert hat.

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              Schmidt! Macht Geschichte: Verhandelte Hegemonie

              Historiker Jens Hofmann spricht mit unserem Ausstellungskurator Magnus Koch über die politischen Beziehungen „unter Freunden“: Welche Handlungsspielräume gibt es im transatlantischen Verhältnis? Wie wirken wirtschaftliche und sicherheitspolitische Faktoren zusammen? Was hat das alles mit dem Dollar als Leitwährung der Welt zu tun und welche Rolle spielen die handelnden Personen – und hier insbesondere ein Kanzler wie Schmidt für die Sache?

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              Schmidt! Macht Geschichte: „Immer Ärger mit den Briten." Zur Geschichte und Gegenwart des Brexit - Gespräch mit Dr. Mathias Häußler

              Ein Gespräch drei Jahre nach dem EU-Austritt Großbritanniens mit dem Historiker Dr. Mathias Häußler.

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              Schmidt! Macht Geschichte: „Pantoffelstaat im Tyrannenverdacht" - Ein Gespräch über die Spiegel-Affäre mit Historikerin Prof. Dr. Ute Daniel

              Am 26. Oktober 1962 durchsuchten Beamte des Bundeskriminalamts Redaktion und Verlag des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und verhafteten dessen Herausgeber Rudolf Augstein. Das Blatt hatte angeblich militärische Staatsgeheimnisse veröffentlicht – ein Verdacht, der sich später als haltlos erwies und auch deshalb zur ersten schweren Staatskrise in der Bundesrepublik führte. Es ging um nicht weniger als um freie Presseberichterstattung im Land, gleichzeitig sorgten sich allerdings vor allem konservative Medien darum, dass die junge Demokratie angesichts eines „Abgrunds von Landesverrat“ nicht standhalten könnte. Magnus Koch und Ute Daniel diskutieren in der vierten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“ die Gefährdungen von Demokratie und Pressefreiheit damals und heute.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Beatles, Beat und Hamburg-Sound

              Hamburg blühte in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur wirtschaftlich wieder auf: Musikalisch war endlich Schluss mit der „Dorfmusik“. Das verkündete großspurig der Hamburger Star-Club. Der Club avancierte zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen Musikszene, der Beat- und Rock’n’Roll-Musik. Die Hamburger Jugend entdeckte neue Welten und probierte sich aus, der kulturelle Einfluss der anglophonen Welt war nicht mehr zu überhören.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Lieder vom Wirtschaftwunder

              Es herrscht Vollbeschäftigung, die Industrie und der Außenhandel boomen und es warten drei goldene Jahrzehnte auf die westdeutsche Gesellschaft. Plötzlich konnten die Menschen sich ein Auto, einen Kühlschrank und sogar einen Urlaub nach Italien leisten. Ja, es gab sogar zu wenig Arbeitskräfte, sodass Anwerbeabkommen mit anderen Ländern geschlossen wurden. Wer denkt da noch an die NS-Vergangenheit? Die Musik der „Wirtschaftswunderjahre“ spiegelt einige dieser kollektiven Erfahrungen wider.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Musik im Wahlkampf

              Für die parlamentarische Demokratie sind Wahlen ein Kernelement. Im Kampf um Stimmen greifen Parteien und Politiker*innen auch mal zu ungewöhnlichen Mitteln. In dieser Folge widmen wir uns dem skurrilen Genre der Wahlkampfsongs.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Musik in Bewegung - Lieder der Friedens- und Umweltproteste

              Die 1970er- und 1980er-Jahre waren die Zeit der großen Protestbewegungen. Die vormalige Begeisterung für die Atomkraft wich einer deutlich kritischeren Sicht auf die neue Technik und ihre Gefahren. Auch die Aufrüstungsspiralen im Kalten Krieg wurden von einer sich politisierenden Öffentlichkeit mit Demonstrationen beantwortet. Eine wichtige Ausdrucksform des Protests: die Musik.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: 1968 - Soundtrack der Revolte

              „Die 68er sind an allem schuld!“, singt der Kabarettist Rainald Grebe. Doch was war eigentlich los, in diesem sagenumwobenen Jahr 1968? In dieser Folge sprechen wir über die deutsche NS-Vergangenheit und den wachsenden Generationenkonflikt, das Verhältnis der protestierenden Studierenden zu Gewalt, den Einflüssen aus den USA und darüber, warum Helmut Schmidt zeitlebens so seine Probleme mit den „68ern“ hatte. Im Zentrum steht wie immer die Frage, welche Musik diese Epoche prägte.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Punkten für Europa - Der ESC

              Von „Waterloo“ und „Ein bisschen Frieden“ zu „Wadde hadde dudde da“ und „Hard Rock Hallelujah“. Der ESC hat in seiner Geschichte viele schöne aber auch skurrile Momente hervorgebracht. Was 1956 als einfacher europäischer Liederwettbewerb begannt, ist heute zu einem riesigen Event herangewachsen. Millionen verfolgen jährlich die Finalshow vor dem Fernseher oder pilgern zu einer der großen ESC-Partys, um miteinander zu feiern. Dabei geht es oft um mehr, als nur um den besten Hit. Viele Beiträge machten in der Vergangenheit aus diesem eigentlich neutralen Wettbewerb auch ein politisches Ereignis. Wie das aussehen kann und welcher Ursprungsgedanke hinter dem Eurovision Song Contest steckt erfahrt ihr in dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur.“

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Olympische Hits und singende Fußballer

              Bei der Fußball-WM 1974 standen sich Bundesrepublik und DDR nicht nur auf dem Fußballfeld gegenüber. Auch musikalisch haben Ost und West hier ihre Kräfte gemessen. Die Nationalelf der Bundesrepublik hatte im Vorfeld der WM bereits 1973 das Lied „Fußball ist unser Leben“ veröffentlicht. Daraufhin zog die DDR mit Frank Schöbel und „Der Fußball ist rund wie die Welt“ nach. Keiner der beiden Fußballhits schaffte es jedoch in die Eröffnungsfeier im Frankfurter Waldstadion. Während die Bundesrepublik die Winninger Winzer-, Trachten- und Tanzgruppe aufspielen lässt, wird die DDR durch Schöbels „Freunde gibt es überall“ mit zeitgenössischem Schlager-Pop vertreten. Was die Zuschauer*innen der Eröffnungsfeier 1974 noch zu hören bekamen, warum es bei diesen Großveranstaltungen um mehr als „nur“ Sport geht und welche Rolle Musik dabei spielt, hört ihr in der neuen Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Atomic Cocktail - Musik im Kalten Krieg

              Lieder über Geigerzähler und radioaktive Drinks – das Atomic Age und der Einfluss des Kalten Kriegs brachten viele skurrile Kreationen hervor. Dass Musik aber auch ein Mittel ist, Hoffnungen und Ängste zu verarbeiten, wird in dieser Epoche besonders deutlich. In dieser Folge sprechen wir über vier Jahrzehnte Systemkonfrontation und darüber, zu welchen Großereignissen das „musikalische Aufrüsten“ Ende der 1980er-Jahre an der deutsch-deutschen Grenze führte.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Der andere Soundtrack der Wiedervereinigung

              Wer hat nicht das charakteristische Pfeifen aus dem Intro des Scorpions Hits „Wind of Change“ im Ohr, wenn jedes Jahr zum 3. Oktober emotionale Szenen von Mauerfall und Deutscher Wiedervereinigung in den Medien zu sehen sind? Doch andere Songs der Wendezeit erzählen auch von massiven Sorgen und Ängsten, die diese Jahre prägten. In dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“ blicken wir auf die Zeit nach dem Abklingen der ersten Euphorie und hören hin, was uns die Musik dieser Jahre über Themen wie Konsumkritik, Geldsorgen und rechte Gewalt verraten.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: „Würstchen mit Salat" - Der Sound der Nachkriegszeit

              Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatten vielen Menschen nicht nur Sehnsucht nach einer heilen Welt, sondern auch einfach Hunger. Zum Beispiel auf „Würstchen mit Salat“, wie Deutschlands erster Popstar Bully Buhlan in seiner „Wunschballade“ hingebungsvoll singt. Die Musik der ersten Nachkriegsjahre erzählt von den Entbehrungen dieser Zeit, aber auch von Lebenslust, neuen Freiheiten und dem Einfluss der Besatzungsmächte auf die deutsche Gesellschaft.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Musik als „Waffe für den Frieden"

              Die Vereinten Nationen haben die Aufgabe, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren. In der Generalversammlung werden Themen von großer politischer Tragweite und Symbolkraft diskutiert. Warum das beliebteste Video auf dem YouTube-Kanal der UN trotzdem ein Musikclip ist und vor welchem Hintergrund Helmut Schmidt als Kanzler vor den Vereinten Nationen Reden gehalten hat, erfahrt ihr in dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Kanzlerfeste

              Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Bei Helmut Schmidt wird das auf keinen Fall dem Zufall überlassen. Auf den Sommerfesten des Bundeskanzlers und den sogenannten Bundeskanzlerfesten nimmt Schmidt sich zwar selbst nicht so ernst, dafür aber die musikalische Begleitung umso mehr!

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Anpassungen und Aufbegehren: Musik in der DDR in den 1970er- und 1980er-Jahre

              In dieser Folge reisen wir in die Musiklandschaft der DDR der 70er- und 80er-Jahre. Wir sprechen über staatliche Kulturpolitik, die Cover-Kultur und welche Hürden Musiker*innen für eine Spielerlaubnis nehmen mussten. Von Manfred Krug und Wolf Biermann bis hin zum „Red Metal“ zeigen wir, wie Musik zwischen Anpassung und Aufbegehren im Kalten Krieg entstand. Gleichzeitig blicken wir auf die politischen Hintergründe: die Treffen von Helmut Schmidt und Erich Honecker, die Entspannungspolitik und den „Geist von Helsinki“.

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              Der Krisenlotse: Krise und Demokratie mit Anna Lührmann

              Anna Lührmann war 2002 die jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Heute ist sie Demokratieforscherin und Juniorprofessorin an der Universität Göteborg - und kandidiert erneut für den Bundestag 2021. In der neunten Folge des „Krisenlotsen“ spricht sie über die Krise der Demokratie und erklärt, warum sie nicht in Panik gerät und trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.

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              Der Krisenlotse: Krise und Solidarität mit Markus Beeko

              Markus Beeko ist der Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International. In der achten Folge des „Krisenlotsen“ spricht er über die Rolle Deutschlands und Europas in der Menschenrechtspolitik und erklärt, warum wir als Europäer*innen nur dann glaubhaft sein können, wenn wir auch kritisch mit den eigenen Verfehlungen umgehen.

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              Der Krisenlotse: Krise und Wissen mit Mirko Drotschmann

              Der Journalist und Historiker Mirko Drotschmann ist mit seinen Youtube-Kanälen "MrWissen2go" und "MrWissen2go Geschichte" einer der erfolgreichsten Youtuber Deutschlands. In der siebten Folge des "Krisenlotsen" spricht er über die Rolle von Wissenschaft in der Krise und erklärt, wie man trockene Themen so erzählt, dass Menschen sie hören wollen.

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              Der Krisenlotse: Krise und Sprache mit Kübra Gümüşay

              In der sechsten Folge des „Krisenlotsen“ spricht die Autorin und Netzaktivistin Kübra Gümüşay über unsere Kommunikation in der Krise und die Bedeutung von Sprache als Grundlage für eine gerechte Gesellschaft. Sie erklärt, warum es so wichtig ist, sich um eine gerechte Sprache zu bemühen und sagt, warum sie das Wort „muhabbet“ im Deutschen vermisst.

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              Der Krisenlotse: Krise und Wahlen mit Frank Stauss

              Der Politikberater Frank Stauss begleitet seit 25 Jahren Wahlkämpfe in Deutschland und der Welt. In der fünften Folge des Krisenlotsen spricht er über seine Leidenschaft für Wahlkämpfe und seine Rezepte gegen Krisen: gut vorbereitet sein und Ruhe bewahren.

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              Der Krisenlotse: Krise und Gesellschaft mit Max Czollek

              Max Czollek ist Bestsellerautor, Lyriker, Politikwissenschaftler. In der 4. Folge des „Krisenlotsen“ spricht er über seine Forderung nach radikaler Vielfalt als Grundlage unseres Zusammenlebens und erklärt, warum uns Begriffe wie „Leitkultur“ und „Integration“ gesellschaftlich nicht weiterbringen.

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              Der Krisenlotse: Krise und Europa Delara Burkhardt

              Julia Strasheim und Nina-Kathrin Wienkoop den Krisenmanager nehmen Helmut Schmidt als Ausgangspunkt und sprechen mit heutigen Krisenmanager*innen über die Herausforderungen unserer Zeit.

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              Der Krisenlotse: Krise und Klima mit Imeh Ituen

              Imeh Ituen ist Klimaaktivistin, Teil von Black Earth, einem BIPoC Umwelt- und Klimagerechtigkeitskollektiv in Berlin, und Sozialwissenschaftlerin am Lehrstuhl Globale Klimapolitik der Universität Hamburg. In der zweiten Folge des „Krisenlotsen“ spricht sie über ihr Engagement in der Klimapolitik und erklärt, was die Klimakrise mit Kolonialismus zu tun hat.

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              Der Krisenlotse: Krise und Kommunikation mit Antonia Rados

              Antonia Rados ist Chefreporterin bei RTL für Auslandsreportagen, bekannt für ihre Berichterstattungen aus Kriegsgebieten, die ihr Personen wie Arafat, Gaddafi und Erdogan vors Mikrofon brachten. In der ersten Folge des Krisenlotsen spricht sie über ihre Erfahrungen in Krisengebieten und die Frage, wie Medien darüber berichten sollten. Außerdem verrät sie ihr wichtigstes Mittel, um Krisen zu bewältigen: Essen.

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              Der Weltökonom: Wirschaft und Menschenrechte - Gute Arbeit und fairer Handel mit Aileen Puhlmann, Vereinsleitung Lemonaid & ChariTea e.V.

              Faire Arbeitsbedingungen und menschenwürdiger Handel sind zentrale Themen einer gerechten Weltwirtschaft. Gemeinsam mit Aileen Puhlmann, Vereinsleitung von Lemonaid & ChariTea e.V., diskutieren wir unternehmerische Verantwortung, gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Lieferkettengesetz und globale Faktoren, die den Schutz von Menschenrechten beeinflussen. Dabei berichtet sie konkret von Erfahrungen aus der Praxis und den Chancen und Herausforderungen, die sich für Unternehmen ergeben. Warum Imagination, Optimismus und Pessimismus dabei nicht zu kurz kommen dürfen erfahrt ihr in Folge sechs des Weltökonomen.

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              Der Weltökonom: Wirtschaft und Mulitlateralismus - Internationale Handelspolitik gemeinsam gestalten mit Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsauschusses des EU-Parlament

              Wie groß ist der Gestaltungsspielraum der EU im Sinne einer gerechteren Weltwirtschaft wirklich? Welche Bedeutung haben Handelsabkommen und darin festgelegte Nachhaltigkeitsziele und Mindeststandards für die internationalen Partnerschaften der EU? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Bernd Lange (MdEP) in der fünften Folge des Weltökonomen zu den multilateralen Chancen und Herausforderungen in der internationalen und europäischen Wirtschaftspolitik.

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              Der Weltökonom: Wirschaft und Gerechtigkeit zusammen denken mit Serap Altinisik, ehem. geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland e.V.

              Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich wirft grundlegende Fragen nach wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit auf. Im Kontext aktueller politischer Entwicklungen, erkunden wir gemeinsam mit der Optimistin Serap Altinisik, ehemalige Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland e.V., wie ein fairerer Umgang mit Ressourcen und Macht gestaltet werden könnte. Die vierte Folge des Weltökonomen zeigt außerdem auf, warum zivilgesellschaftliche Organisationen und struktureller Wandel dafür unabdingbar sind.

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              Der Weltökonom: Wirtschaft und Demokratie - Ein Gespräch über Teilhabe mit der Schriftstellerin Anna Raabe

              Wirtschaftliche Ungleichheiten prägen demokratische Teilhabe und politische Systeme. Elisabeth Winter und Lea Holst stellen Anne Rabe große Fragen rund um wirtschaftliche Ungleichheiten und ihre Auswirkungen auf demokratische Prozesse in Deutschland und weltweit. Welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure, Verantwortung und Glaubwürdigkeit dabei spielen erfahrt ihr in der dritten Folge des Weltökonomen.

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              Der Weltökonom: Wirtschaft und Sicherheit neu denken - im Gespräch über Geoökonomie mit Thorsten Benner, Direktor des Global Public Policy Institutes (GPPI)

              Wirtschaftliche Abhängigkeiten beeinflussen zunehmend die globale Sicherheit und stellen Politik und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. In der zweiten Folge des Weltökonomen geht es um dieses Verhältnis zwischen internationaler Wirtschaftspolitik, geopolitischen Strategien und die Rolle Europas und Deutschlands in dem sich verändernden internationalen Spannungsfeld von Wirtschaft und Sicherheit. Gemeinsam mit Thorsten Benner werfen wir einen kritischen Blick auf die Balance zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit und einen weiteren in die Glaskugel.

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              Der Weltökonom: Wirtschaft und Globalisierung - Die internationale Weltordnung im Umbruch mit BKHS-Historiker Magnus Koch

              Internationale Wirtschaftspolitik steht unter Druck und mit ihr die Idee einer gerechteren und nachhaltigeren Welt. In der ersten Folge des Weltökonomen geht es um die Veränderungen der globalen Ordnung und um die politischen Herausforderungen, die schon zu Zeiten Helmut Schmidts sichtbar wurden. Gemeinsam mit Magnus Koch erkunden wir, warum Schmidt als „Weltökonom“ bezeichnet wurde und welche Lehren sich aus der Geschichte für die heutigen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen ziehen lassen - oder auch nicht.

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              Der Krisenlotse: Krise und Chance

              Die zehnte Folge ist gleichzeitig die letzte Folge von Staffel 1 des „Krisenlotsen“. In ihr ziehen die Gastgeberinnen Julia Strasheim und Nina Wienkoop ihr Fazit aus den bisherigen Folgen rund um das Thema Krise. Und sie blicken nach vorne und fragen, wie aus Krisen Chancen entstehen können.

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              Der Krisenlotse

              Julia Strasheim und Nina-Kathrin Wienkoop den Krisenmanager nehmen Helmut Schmidt als Ausgangspunkt und sprechen mit heutigen Krisenmanager*innen über die Herausforderungen unserer Zeit.

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              Schmidt! Auf der Tonspur: Auf der Tonspur der Geschichte

              In der letzten Folge von „Schmidt! Auf der Tonspur“ finden wir heraus, warum Loki und Helmut Schmidt so viel Trompetenmusik besessen haben, diskutieren, wieso Musik sich so gut für Zeitreisen eignet und wieso es wichtig ist, auch Schlager-Stars einen Platz in der Musikgeschichte einzuräumen. Außerdem wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie werden wir den Sound der 2020er-Jahre erinnern?

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              • Veranstaltung
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              Scholar in Residence

              Im Zwei-Jahres-Rhythmus bietet die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, in Kooperation mit dem Europa-Kolleg Hamburg, ein ausgewiesenes Scholar-in-Residence-Programm an. Das Programm richtet sich an fachlich exzellente Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland, deren Forschungsschwerpunkt auf Europa und den internationalen Beziehungen liegt. Während eines Aufenthalts in Hamburg plant die*der Scholar-in-Residence eine wissenschaftliche Tagung zu einem bisher kaum beleuchteten Aspekt historischer, politikwissenschaftlicher, juristischer, ökonomischer oder kultureller Fragestellungen.

              18. Nov. 2025 | 18:57 Uhr – 20. Nov. 2025 | 18:58 Uhr
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              • Veranstaltung

              Schmidt! Demokratie erleben!

              Die Ausstellung „Schmidt! Demokratie leben“ vermittelt Einblicke in ein Jahrhundert deutscher und internationaler Zeitgeschichte und wirft Schlaglichter auf die – noch immer höchst aktuellen – Konfliktthemen vor allem der 1970er- und 1980er-Jahre. Ganz im Sinne Schmidts laden wir unsere Gäste auch zur Diskussion ein und stellen Fragen zur Zukunft der Demokratie in Deutschland, Europa und der Welt.

              16. Okt. 2025 | 09:48 Uhr – 11. Jan. 2026 | 11:02 Uhr
              • Projekte

              Die Beteiligung junger Menschen am Friedensaufbau

              Yara Itani ist BKHS-Fellow im Projekt „Gen P(eacebuilder)“

              • Projekte

              Unterschätzte Stimmen: Jugend für Frieden und Sicherheit

              Internationale Expert*innen entwickeln Politikempfehlungen zur Umsetzung der Agenda Jugend, Frieden und Sicherheit

              • Projekte

              Ministerialkonferenz zur UN-Friedenssicherung in Berlin: Ein Zeichen der Hoffnung in Krisenzeiten?

              Auf der Ministerialkonferenz zur UN-Friedenssicherung bekräftigten Staaten ihre Unterstützung für Friedenseinsätze und kündigten zahlreiche Beiträge an. Trotz weltweiter Sparmaßnahmen muss dieses Momentum aufrechterhalten werden und rhetorische Zusagen auch vor Ort zu spürbaren Auswirkungen führen.

              UN Flagge
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              Schmidt! Macht Geschichte: Atomkanzler Schmidt? Gespräch mit Dr. des. Felix Lieb

              Durch wirtschaftliche Auswirkungen der Ölpreiskrise seit Herbst 1973 musste die Bundesregierung ihre Energiepolitik grundlegend neu ausrichten. Welchen Stellenwert hatten dabei sichere Arbeitsplätze und stabile Stromkosten? Was für eine Rolle war der Kernkraft zugedacht? Und wie verliefen die gesellschaftlichen Debatten? Diese und viele weitere Fragen diskutieren Johannes Zechner und Felix Lieb in der dritten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“.

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              Podcast
              Der Weltökonom

              In dem Podcast „Der Weltökonom“ sprechen Elisabeth Winter und Lea Holst mit Expert*innen über die Zusammenhänge von Wirtschaft, Sicherheit und Gerechtigkeit.

              Zwei Frauen mit Headset lächeln in die Kamera
              • Projekte

              Stick or Twist: Is Peace Enforcement part of the UN’s Future?

              Die Zukunft der Friedensmissionen der Vereinten Nationen

              Logo Global Alliance for Peace Operations
              • Projekte

              BKHS joins the Global Alliance for Peace Operations (GAPO)

              Die Allianz vereint das Fachwissen und die intellektuellen Fähigkeiten von fast 100 Experten für Friedensmissionen aus aller Welt

              Logo UN Peacekeeping Ministerial
              • Projekte

              UN-Friedenseinsätze stärken: Was Deutschland jetzt tun sollte

              Plädoyer für einen Fokus auf Friedenskonsolidierung vor dem Hintergrund der ungewissen Zukunft der kriselnden UN-Friedenseinsätze

              UN Logo
              • Projekte

              UN-Friedenseinsätze und ihre Zukunft

              Friedenseinsätze der Vereinten Nationen im Wandel: Herausforderungen und Perspektiven

              Ständer mit militärischen Ausrüstungen und blauen Helmen
              • Projekte

              Keine Zeit für eine Blaupause

              Die UN-Friedensmissionen stecken in der Krise. Deutschland steht in der Pflicht, mehr sicherheitspolitische Verantwortung zu übernehmen.

              UN Blauhelme
              • Projekte

              „Gerechte Demokratie ist für mich eine Verpflichtung“

              Ekrem İmamoğlu, türkischer Oppositionspolitiker, findet bei Helmut Schmidt Lecture in Berlin klare Worte für die Erfolgskriterien funktionierender Demokratien.

              • Veranstaltung

              Ekrem İmamoğlu | Helmut Schmidt Lecture 2025 „For a Just Democracy!“

              Bürgermeister von Istanbul Ekrem İmamoğlu spricht bei Helmut Schmidt Lecture 2024 über Erfolgskriterien funktionierender Demokratien

              Titelbild der Helmut Schmidt Lecture 2024. Links: Ekrem İmamoğlu
              • Veranstaltung

              Ekrem İmamoğlu's Rede für die Helmut Schmidt Lecture

              Der türkische Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu eröffnete die Helmut-Schmidt-Vorlesung in Berlin

              • Veranstaltung

              Helmut Schmidt Lecture 2024 Begrüßungsrede

              Helmut Schmidt Lecture 2024 Begrüßungsrede

              • Projekte

              „Remaking Globalisation!“, aber wie?

              Im Gespräch mit den Gästen der Helmut Schmidt Lecture 2023

              • Projekte

              Neue Perspektiven: Friedensförderung und Konfliktbearbeitung in einer sich wandelnden Weltordnung

              Februar 2024 | Report | Internationales Netzwerk mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik legt neuen Bericht zur Zukunft der Friedensförderung vor

              Logo Global Export Group
              • Projekte

              Moritz Schularick: „Wir sind auf die Polykrise nicht gut vorbereitet“

              Mehr als 200 Gäste diskutieren bei der Helmut Schmidt Lecture in Berlin über die Neugestaltung der Globalisierung

              • Veranstaltung

              Moritz Schularick | Helmut Schmidt Lecture 2023 „Remaking Globalisation!“

              Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft Moritz Schularick hält die dritte Helmut Schmidt Lecture am 4. Dezember in Berlin

              Titelbild der Helmut Schmidt Lecture 2023. Links: Moritz Schularik
              • Veranstaltung

              Helmut Schmidt Lecture 2023 Willkommensrede

              von Peer Steinbrück am 4. Dezember 2023

              • Artikel
              • Veröffentlichungen

              Kick-Off-Workshop der Global Expert Group

              BKHS und FES bringen in Hamburg diverse Gruppe von Friedens-Expert*innen zusammen und öffnen Raum für wichtigen Austausch

              Teilnehmende des Kick-Off-Workshops
              • Projekte

              Ukraine, globale Konflikte und ihre Lösung

              Wie weiter mit weltweiter Friedensarbeit? – Interview mit Julia Strasheim und Tina Blohm

              Abgesprengter Turm eines zerstörten russischen Panzers auf Wiese
              • Projekte

              Von innen nach außen: Globale Expertengruppe für Konfliktlösung und Friedensförderung

              Der Bericht „Neue Perspektiven: Friedensförderung und Konfliktbearbeitung in einer sich wandelnden Weltordnung“ steht hier kostenlos zum Download bereit.

              fliegende weiße Taube vor Hausfassade
              • Artikel

              Hatice Cengiz | Helmut Schmidt Lecture 2022 „Speaking up!“

              Menschenrechtlerin Hatice Cengiz hält die zweite Helmut Schmidt Lecture in Berlin

              Titelbild der Helmut Schmidt Lecture 2022. Links: Hatice Cangiz
              • Veranstaltung

              Helmut Schmidt Lecture 2022 Welcome speech

              held by Peer Steinbrück on 10 November 2022

              • Projekte

              „Der Mord an Jamal Khashoggi ist unser aller Geschichte“

              Hatice Cengiz findet bei der Helmut Schmidt Lecture 2022 eindringliche Worte für den Kampf für Gerechtigkeit

              • Projekte

              Der Fall Khashoggi – eine Chronologie der Ereignisse

              Der saudische Regierungskritiker Jamal Khashoggi ist im Konsulat seines Landes in Istanbul gewaltsam ums Leben gekommen. Am 2. Oktober 2022 jährt sich sein Todestag zum vierten Mal. Der Fall weitet sich zu einer immer größeren Krise im Königreich aus. Ein Überblick über die Geschehnisse.

              • Projekte

              Hatice Cengiz

              Eine kurze Vorstellung der Speakerin unserer Helmut Schmidt Lecture 2022

              • Projekte

              „Wir brauchen ein radikales Umdenken und mehr Mut zur Demokratie“

              Belarussische Oppositionsführerin Sviatlana Tsikhanouskaya eröffnete Helmut Schmidt Lecture in Berlin

              • Veranstaltung

              Sviatlana Tsikhanouskaya | Helmut Schmidt Lecture 2021

              Belarussische Oppositionsführerin Sviatlana Tsikhanouskaya eröffnete Helmut Schmidt Lecture in Berlin 2021

              Titelbild der Helmut Schmidt Lecture. Links: Sviatlana Tsikhanouskaya
              • Projekte

              Helmut Schmidt Lecture 2021 | Welcome Speech

              Welcoming speech by Mr. Peer Steinbrück, chair of the board of trusties of the Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung

              • Projekte

              Helmut Schmidt Lecture 2021 | Rede von Sviatlana Tsikhanouskaya’s Inaugural

              Sviatlana Tsikhanouskaya’s Inaugural

              Bild Mitarbeiter:in

              Ihre Ansprechperson zum Thema

              Merle StrunkReferentin für Bildung und Vermittlung

              Merle versteht die BKHS als Lernort der historisch-politischen Bildung. Dafür entwickelt und betreut sie Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungsformate, die Brücken zwischen historischen Ereignissen und der Gegenwart schlagen. Mit Projekten wie der „Demokratie-Sprechstunde“ oder der Veranstaltungsreihe „Schaufenster Demokratie“ schafft sie Räume für einen offene Austausch zu drängenden gesellschaftlichen Fragen. Sie studierte Geschichtswissenschaften und Osteuropastudien in Hamburg. Vor ihrer Tätigkeit bei der BKHS war sie bei verschiedenen Ausstellungshäusern und Stiftungen tätig und hat u.a. zu Fragen der Visual und Public History gearbeitet.