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Wir entwickeln Bildungs- und Begleitmaterial für unsere verschiedenen Angebote. Eine Auswahl kann hier als kostenfreie PDFs heruntergeladen werden.

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Weiterführendes Material zum Escape Game

Arbeitsblätter, Infoportale und Kurztexte rund um das Thema Frieden und Sicherheit in Europa

Die folgende Zusammenstellung versammelt aktuelles und thematisch passendes Material und Informationen für die Arbeit im Unterricht, im außerschulischen Bildungskontext oder zur Hintergrundinformation von Lehrkräften und politischen Bildner*innen. Es kann Impulse geben und zur Vertiefung der im Escape Game angesprochenen Themen genutzt werden. Das Dokument wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Aktuelle Version: April 2025.

Die untenstehende Linksammlung können Sie hier als PDF-Druckversion herunterladen.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Weihnachtsspecial

Von „O du fröhliche“ bis „Morgen kommt der Weihnachtsmann“: Es gibt Weihnachtslieder, die eigentlich jeder kennt. Aber kennen wir auch ihre Geschichte? Die Ursprünge vieler Weihnachtsmelodien liegen Jahrhunderte zurück. Ihre Wege durch die Welt zeigen uns auch immer ein Stück Globalgeschichte. Außerdem hört ihr in dieser Folge Helmut Schmidt selbst am Klavier und was bei Familie Schmidt zu Weihnachten auf den Tisch kam.

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Schmidt! Auf der Tonspur

Der Schlager gehört untrennbar zu den Wirtschaftswunderjahren, die 68er-Bewegung ist für viele undenkbar ohne die Gitarrenriffs von Jimi Hendrix: Jede Epoche, jedes historische Ereignis und jede soziale Bewegung hat einen eigenen Soundtrack, der viel darüber verrät, was die Menschen damals gedacht und gefühlt haben. In dem Podcast „Schmidt! Auf der Tonspur“ begeben wir uns auf eine musikalische Spurensuche, quer durch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dabei fragen wir uns dabei: Was hat Helmut Schmidt eigentlich gehört?

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Schmidt! Auf der Tonspur: Untergang und Übermut – Die Neue Deutsche Welle

Arbeitslosigkeit, Kalter Krieg, Ölkrisen, Terrorismus – die 1970er-Jahre gingen auch an der Musik nicht spurlos vorüber. In Westdeutschland gründeten sich dutzende Bands, die die Stimmung dieser Zeit in ihrer Musik verarbeiten. Inspiriert von Punk und New Wave entstand die Neue Deutsche Welle. Was noch als Untergrundbewegung begann, entwickelte sich in den 1980er-Jahre zu einem kommerziell gigantischen Erfolgsprojekt. Dennoch bleibt bis heute kaum ein Musikgenre ist so undefinierbar, rätselhaft experimentell und gleichzeitig so kurzlebig wie die Neue Deutsche Welle. Ihre kulturelle Bedeutung wird heute oft unterschätzt. In dieser Folge versuchen wir, der NDW und dem Zeitgeist dieser Jahre auf die Spur zu kommen.

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Schmidt! Macht Geschichte: Terror zeigen - Der „Deutschen Herbst" im Museum

Terrorismus ist immer ein sensibles Thema, so auch in Museen und Ausstellungen. Wie darf Gewalt dargestellt werden, ohne zu verstören? Wie können die Motive von Täterinnen und Täter verständlich erklärt werden, auch wenn die kaum nachvollziehbar sind? Diesen und andere Fragen musste sich auch das Ausstellungsteam der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung stellen. In der ersten Folge der neuen Podcast-Reihe „Schmidt! Macht Geschichte“ geht es um Helmut Schmidt, den „Deutschen Herbst“ und wie der Weg vom leeren Raum zur fertigen Ausstellung aussieht.

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Schmidt! Macht Geschichte: Sprechen wir über Krisen! Gespräch mit Dr. Kristoffer Klammer

Die „kleine Weltwirtschaftskrise“ Mitte der 1970er-Jahre bedeutete das Ende von 30 „Wirtschaftswunder“-Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs: eine (erste) Ölpreiskrise, ein heißer Krieg in Nahost und große Währungsturbulenzen. Welche Antworten gab die sozialliberale Koalition unter Kanzler Schmidt? Welche Strategien verfolgte seine Regierung mit der Rede von der Krise? Und wie unterscheidet sich das damalige Krisennarrativ von dem Heutigen? All das und mehr diskutieren Magnus Koch und Kristoffer Klammer in der zweiten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“.

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Schmidt! Macht Geschichte: „Das arbeitslose Subjekt" - Gefahr für die Demokratie „nach dem Boom"?

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten die Menschen in weiten Teilen Westeuropas einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung. In der Bundesrepublik war diese Boomphase eng verknüpft mit der Etablierung der parlamentarischen Demokratie. Nach den Währungs- und Ölpreiskrisen 1973/1974 bzw. 1979 geriet das Wohlstands- und Sozialstaatsversprechen unter Druck. Die innenpolitischen Folgen gehörten zu den wohl schwersten Herausforderung der Kanzlerschaft Helmut Schmidts. Eine wichtige Dimensionder Krisenerfahrungen war eine phasenweise rasant steigende Arbeitslosigkeit. Wie Staat und Behörden und auch die Arbeitslosen selbst den Umbrüchen begegneten, erklärt im neuen Ausstellungspodcast der BKHS die Historikerin Dr. Wiebke Wiede von der Universität Trier.

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Schmidt! Macht Geschichte: „Alle westlichen Gesellschaften profitieren von Migration!"

Wie Migration gesteuert werden kann, beschäftigt die Bundesrepublik und Europa nicht erst seit gestern. Im Gespräch mit dem Migrationshistoriker Christoph Rass geht es um Haltungen und Einstellungen von Politik und Gesellschaft zu den „Gastarbeitern“ in den Krisenjahren seit Mitte der 1970er-Jahre: Welche Ziele und Konzepte verfolgte insbesondere die Bundesregierung unter Helmut Schmidt? Wie reagierte die Bevölkerung auf die Menschen, die aus unterschiedlichen Ländern ins Land kamen und wie wurde die Frage medial verhandelt? Und schließlich mit einem Blick auf heute: Was können wir tun, um überhitzten Debatten und in Teilen menschenfeindlichen Haltungen zu begegnen?

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Schmidt! Macht Geschichte: Unboxing „Innere Führung": Ein Gespräch mit dem Kommandeur des Zentrums Innere Führung Ansgar Meyer über Ideen und Praxis des „Staatsbürgers in Uniform"

Das Konzept der „Inneren Führung“ erklärt den Soldat*innen der Bundeswehr ihren Platz in der demokratischen Gesellschaft und gibt Orientierung „im Spannungsfeld zwischen Rechten und Pflichten“. Im Podcastgespräch klären Host Dr. Magnus Koch und der Kommandeur des Zentrums Innere Führung Generalmajor Ansgar Meyer, was das Konzept beinhaltet, inwiefern es sich angesichts sich rasant verändernden gesellschaftlichen Realitäten über die Jahrzehnte anpassen musste und in welchem Verhältnis insbesondere das 2023 neu aufgelegte Handbuch zur Inneren Führung mit den Anforderung der von Olaf Scholz 2022 ausgerufenen „Zeitenwende“ steht.

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Schmidt! Macht Geschichte

Magnus Koch und Johannes Zechner sprechen mit ihrem Team und Gästen aus Wissenschaft und Forschung darüber, wie Helmut Schmidt Krisen meisterte – und wie sich der Blick auf ihn bis heute verändert hat.

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Schmidt! Macht Geschichte: Verhandelte Hegemonie

Historiker Jens Hofmann spricht mit unserem Ausstellungskurator Magnus Koch über die politischen Beziehungen „unter Freunden“: Welche Handlungsspielräume gibt es im transatlantischen Verhältnis? Wie wirken wirtschaftliche und sicherheitspolitische Faktoren zusammen? Was hat das alles mit dem Dollar als Leitwährung der Welt zu tun und welche Rolle spielen die handelnden Personen – und hier insbesondere ein Kanzler wie Schmidt für die Sache?

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Schmidt! Macht Geschichte: „Immer Ärger mit den Briten." Zur Geschichte und Gegenwart des Brexit - Gespräch mit Dr. Mathias Häußler

Ein Gespräch drei Jahre nach dem EU-Austritt Großbritanniens mit dem Historiker Dr. Mathias Häußler.

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Schmidt! Macht Geschichte: „Pantoffelstaat im Tyrannenverdacht" - Ein Gespräch über die Spiegel-Affäre mit Historikerin Prof. Dr. Ute Daniel

Am 26. Oktober 1962 durchsuchten Beamte des Bundeskriminalamts Redaktion und Verlag des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und verhafteten dessen Herausgeber Rudolf Augstein. Das Blatt hatte angeblich militärische Staatsgeheimnisse veröffentlicht – ein Verdacht, der sich später als haltlos erwies und auch deshalb zur ersten schweren Staatskrise in der Bundesrepublik führte. Es ging um nicht weniger als um freie Presseberichterstattung im Land, gleichzeitig sorgten sich allerdings vor allem konservative Medien darum, dass die junge Demokratie angesichts eines „Abgrunds von Landesverrat“ nicht standhalten könnte. Magnus Koch und Ute Daniel diskutieren in der vierten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“ die Gefährdungen von Demokratie und Pressefreiheit damals und heute.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Beatles, Beat und Hamburg-Sound

Hamburg blühte in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur wirtschaftlich wieder auf: Musikalisch war endlich Schluss mit der „Dorfmusik“. Das verkündete großspurig der Hamburger Star-Club. Der Club avancierte zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen Musikszene, der Beat- und Rock’n’Roll-Musik. Die Hamburger Jugend entdeckte neue Welten und probierte sich aus, der kulturelle Einfluss der anglophonen Welt war nicht mehr zu überhören.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Lieder vom Wirtschaftwunder

Es herrscht Vollbeschäftigung, die Industrie und der Außenhandel boomen und es warten drei goldene Jahrzehnte auf die westdeutsche Gesellschaft. Plötzlich konnten die Menschen sich ein Auto, einen Kühlschrank und sogar einen Urlaub nach Italien leisten. Ja, es gab sogar zu wenig Arbeitskräfte, sodass Anwerbeabkommen mit anderen Ländern geschlossen wurden. Wer denkt da noch an die NS-Vergangenheit? Die Musik der „Wirtschaftswunderjahre“ spiegelt einige dieser kollektiven Erfahrungen wider.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Musik im Wahlkampf

Für die parlamentarische Demokratie sind Wahlen ein Kernelement. Im Kampf um Stimmen greifen Parteien und Politiker*innen auch mal zu ungewöhnlichen Mitteln. In dieser Folge widmen wir uns dem skurrilen Genre der Wahlkampfsongs.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Musik in Bewegung - Lieder der Friedens- und Umweltproteste

Die 1970er- und 1980er-Jahre waren die Zeit der großen Protestbewegungen. Die vormalige Begeisterung für die Atomkraft wich einer deutlich kritischeren Sicht auf die neue Technik und ihre Gefahren. Auch die Aufrüstungsspiralen im Kalten Krieg wurden von einer sich politisierenden Öffentlichkeit mit Demonstrationen beantwortet. Eine wichtige Ausdrucksform des Protests: die Musik.

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Schmidt! Auf der Tonspur: 1968 - Soundtrack der Revolte

„Die 68er sind an allem schuld!“, singt der Kabarettist Rainald Grebe. Doch was war eigentlich los, in diesem sagenumwobenen Jahr 1968? In dieser Folge sprechen wir über die deutsche NS-Vergangenheit und den wachsenden Generationenkonflikt, das Verhältnis der protestierenden Studierenden zu Gewalt, den Einflüssen aus den USA und darüber, warum Helmut Schmidt zeitlebens so seine Probleme mit den „68ern“ hatte. Im Zentrum steht wie immer die Frage, welche Musik diese Epoche prägte.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Punkten für Europa - Der ESC

Von „Waterloo“ und „Ein bisschen Frieden“ zu „Wadde hadde dudde da“ und „Hard Rock Hallelujah“. Der ESC hat in seiner Geschichte viele schöne aber auch skurrile Momente hervorgebracht. Was 1956 als einfacher europäischer Liederwettbewerb begannt, ist heute zu einem riesigen Event herangewachsen. Millionen verfolgen jährlich die Finalshow vor dem Fernseher oder pilgern zu einer der großen ESC-Partys, um miteinander zu feiern. Dabei geht es oft um mehr, als nur um den besten Hit. Viele Beiträge machten in der Vergangenheit aus diesem eigentlich neutralen Wettbewerb auch ein politisches Ereignis. Wie das aussehen kann und welcher Ursprungsgedanke hinter dem Eurovision Song Contest steckt erfahrt ihr in dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur.“

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Schmidt! Auf der Tonspur: Olympische Hits und singende Fußballer

Bei der Fußball-WM 1974 standen sich Bundesrepublik und DDR nicht nur auf dem Fußballfeld gegenüber. Auch musikalisch haben Ost und West hier ihre Kräfte gemessen. Die Nationalelf der Bundesrepublik hatte im Vorfeld der WM bereits 1973 das Lied „Fußball ist unser Leben“ veröffentlicht. Daraufhin zog die DDR mit Frank Schöbel und „Der Fußball ist rund wie die Welt“ nach. Keiner der beiden Fußballhits schaffte es jedoch in die Eröffnungsfeier im Frankfurter Waldstadion. Während die Bundesrepublik die Winninger Winzer-, Trachten- und Tanzgruppe aufspielen lässt, wird die DDR durch Schöbels „Freunde gibt es überall“ mit zeitgenössischem Schlager-Pop vertreten. Was die Zuschauer*innen der Eröffnungsfeier 1974 noch zu hören bekamen, warum es bei diesen Großveranstaltungen um mehr als „nur“ Sport geht und welche Rolle Musik dabei spielt, hört ihr in der neuen Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Atomic Cocktail - Musik im Kalten Krieg

Lieder über Geigerzähler und radioaktive Drinks – das Atomic Age und der Einfluss des Kalten Kriegs brachten viele skurrile Kreationen hervor. Dass Musik aber auch ein Mittel ist, Hoffnungen und Ängste zu verarbeiten, wird in dieser Epoche besonders deutlich. In dieser Folge sprechen wir über vier Jahrzehnte Systemkonfrontation und darüber, zu welchen Großereignissen das „musikalische Aufrüsten“ Ende der 1980er-Jahre an der deutsch-deutschen Grenze führte.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Der andere Soundtrack der Wiedervereinigung

Wer hat nicht das charakteristische Pfeifen aus dem Intro des Scorpions Hits „Wind of Change“ im Ohr, wenn jedes Jahr zum 3. Oktober emotionale Szenen von Mauerfall und Deutscher Wiedervereinigung in den Medien zu sehen sind? Doch andere Songs der Wendezeit erzählen auch von massiven Sorgen und Ängsten, die diese Jahre prägten. In dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“ blicken wir auf die Zeit nach dem Abklingen der ersten Euphorie und hören hin, was uns die Musik dieser Jahre über Themen wie Konsumkritik, Geldsorgen und rechte Gewalt verraten.

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Schmidt! Auf der Tonspur: „Würstchen mit Salat" - Der Sound der Nachkriegszeit

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatten vielen Menschen nicht nur Sehnsucht nach einer heilen Welt, sondern auch einfach Hunger. Zum Beispiel auf „Würstchen mit Salat“, wie Deutschlands erster Popstar Bully Buhlan in seiner „Wunschballade“ hingebungsvoll singt. Die Musik der ersten Nachkriegsjahre erzählt von den Entbehrungen dieser Zeit, aber auch von Lebenslust, neuen Freiheiten und dem Einfluss der Besatzungsmächte auf die deutsche Gesellschaft.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Musik als „Waffe für den Frieden"

Die Vereinten Nationen haben die Aufgabe, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren. In der Generalversammlung werden Themen von großer politischer Tragweite und Symbolkraft diskutiert. Warum das beliebteste Video auf dem YouTube-Kanal der UN trotzdem ein Musikclip ist und vor welchem Hintergrund Helmut Schmidt als Kanzler vor den Vereinten Nationen Reden gehalten hat, erfahrt ihr in dieser Folge „Schmidt! Auf der Tonspur“.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Kanzlerfeste

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Bei Helmut Schmidt wird das auf keinen Fall dem Zufall überlassen. Auf den Sommerfesten des Bundeskanzlers und den sogenannten Bundeskanzlerfesten nimmt Schmidt sich zwar selbst nicht so ernst, dafür aber die musikalische Begleitung umso mehr!

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Schmidt! Auf der Tonspur: Anpassungen und Aufbegehren: Musik in der DDR in den 1970er- und 1980er-Jahre

In dieser Folge reisen wir in die Musiklandschaft der DDR der 70er- und 80er-Jahre. Wir sprechen über staatliche Kulturpolitik, die Cover-Kultur und welche Hürden Musiker*innen für eine Spielerlaubnis nehmen mussten. Von Manfred Krug und Wolf Biermann bis hin zum „Red Metal“ zeigen wir, wie Musik zwischen Anpassung und Aufbegehren im Kalten Krieg entstand. Gleichzeitig blicken wir auf die politischen Hintergründe: die Treffen von Helmut Schmidt und Erich Honecker, die Entspannungspolitik und den „Geist von Helsinki“.

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Der Krisenlotse: Krise und Demokratie mit Anna Lührmann

Anna Lührmann war 2002 die jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Heute ist sie Demokratieforscherin und Juniorprofessorin an der Universität Göteborg - und kandidiert erneut für den Bundestag 2021. In der neunten Folge des „Krisenlotsen“ spricht sie über die Krise der Demokratie und erklärt, warum sie nicht in Panik gerät und trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.

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Der Krisenlotse: Krise und Solidarität mit Markus Beeko

Markus Beeko ist der Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International. In der achten Folge des „Krisenlotsen“ spricht er über die Rolle Deutschlands und Europas in der Menschenrechtspolitik und erklärt, warum wir als Europäer*innen nur dann glaubhaft sein können, wenn wir auch kritisch mit den eigenen Verfehlungen umgehen.

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Der Krisenlotse: Krise und Wissen mit Mirko Drotschmann

Der Journalist und Historiker Mirko Drotschmann ist mit seinen Youtube-Kanälen "MrWissen2go" und "MrWissen2go Geschichte" einer der erfolgreichsten Youtuber Deutschlands. In der siebten Folge des "Krisenlotsen" spricht er über die Rolle von Wissenschaft in der Krise und erklärt, wie man trockene Themen so erzählt, dass Menschen sie hören wollen.

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Der Krisenlotse: Krise und Sprache mit Kübra Gümüşay

In der sechsten Folge des „Krisenlotsen“ spricht die Autorin und Netzaktivistin Kübra Gümüşay über unsere Kommunikation in der Krise und die Bedeutung von Sprache als Grundlage für eine gerechte Gesellschaft. Sie erklärt, warum es so wichtig ist, sich um eine gerechte Sprache zu bemühen und sagt, warum sie das Wort „muhabbet“ im Deutschen vermisst.

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Der Krisenlotse: Krise und Wahlen mit Frank Stauss

Der Politikberater Frank Stauss begleitet seit 25 Jahren Wahlkämpfe in Deutschland und der Welt. In der fünften Folge des Krisenlotsen spricht er über seine Leidenschaft für Wahlkämpfe und seine Rezepte gegen Krisen: gut vorbereitet sein und Ruhe bewahren.

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Der Krisenlotse: Krise und Gesellschaft mit Max Czollek

Max Czollek ist Bestsellerautor, Lyriker, Politikwissenschaftler. In der 4. Folge des „Krisenlotsen“ spricht er über seine Forderung nach radikaler Vielfalt als Grundlage unseres Zusammenlebens und erklärt, warum uns Begriffe wie „Leitkultur“ und „Integration“ gesellschaftlich nicht weiterbringen.

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Der Krisenlotse: Krise und Europa Delara Burkhardt

Julia Strasheim und Nina-Kathrin Wienkoop den Krisenmanager nehmen Helmut Schmidt als Ausgangspunkt und sprechen mit heutigen Krisenmanager*innen über die Herausforderungen unserer Zeit.

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Der Krisenlotse: Krise und Klima mit Imeh Ituen

Imeh Ituen ist Klimaaktivistin, Teil von Black Earth, einem BIPoC Umwelt- und Klimagerechtigkeitskollektiv in Berlin, und Sozialwissenschaftlerin am Lehrstuhl Globale Klimapolitik der Universität Hamburg. In der zweiten Folge des „Krisenlotsen“ spricht sie über ihr Engagement in der Klimapolitik und erklärt, was die Klimakrise mit Kolonialismus zu tun hat.

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Der Krisenlotse: Krise und Kommunikation mit Antonia Rados

Antonia Rados ist Chefreporterin bei RTL für Auslandsreportagen, bekannt für ihre Berichterstattungen aus Kriegsgebieten, die ihr Personen wie Arafat, Gaddafi und Erdogan vors Mikrofon brachten. In der ersten Folge des Krisenlotsen spricht sie über ihre Erfahrungen in Krisengebieten und die Frage, wie Medien darüber berichten sollten. Außerdem verrät sie ihr wichtigstes Mittel, um Krisen zu bewältigen: Essen.

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Der Weltökonom: Wirschaft und Menschenrechte - Gute Arbeit und fairer Handel mit Aileen Puhlmann, Vereinsleitung Lemonaid & ChariTea e.V.

Faire Arbeitsbedingungen und menschenwürdiger Handel sind zentrale Themen einer gerechten Weltwirtschaft. Gemeinsam mit Aileen Puhlmann, Vereinsleitung von Lemonaid & ChariTea e.V., diskutieren wir unternehmerische Verantwortung, gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Lieferkettengesetz und globale Faktoren, die den Schutz von Menschenrechten beeinflussen. Dabei berichtet sie konkret von Erfahrungen aus der Praxis und den Chancen und Herausforderungen, die sich für Unternehmen ergeben. Warum Imagination, Optimismus und Pessimismus dabei nicht zu kurz kommen dürfen erfahrt ihr in Folge sechs des Weltökonomen.

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Der Weltökonom: Wirtschaft und Mulitlateralismus - Internationale Handelspolitik gemeinsam gestalten mit Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsauschusses des EU-Parlament

Wie groß ist der Gestaltungsspielraum der EU im Sinne einer gerechteren Weltwirtschaft wirklich? Welche Bedeutung haben Handelsabkommen und darin festgelegte Nachhaltigkeitsziele und Mindeststandards für die internationalen Partnerschaften der EU? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Bernd Lange (MdEP) in der fünften Folge des Weltökonomen zu den multilateralen Chancen und Herausforderungen in der internationalen und europäischen Wirtschaftspolitik.

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Der Weltökonom: Wirschaft und Gerechtigkeit zusammen denken mit Serap Altinisik, ehem. geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland e.V.

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich wirft grundlegende Fragen nach wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit auf. Im Kontext aktueller politischer Entwicklungen, erkunden wir gemeinsam mit der Optimistin Serap Altinisik, ehemalige Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland e.V., wie ein fairerer Umgang mit Ressourcen und Macht gestaltet werden könnte. Die vierte Folge des Weltökonomen zeigt außerdem auf, warum zivilgesellschaftliche Organisationen und struktureller Wandel dafür unabdingbar sind.

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Der Weltökonom: Wirtschaft und Demokratie - Ein Gespräch über Teilhabe mit der Schriftstellerin Anna Raabe

Wirtschaftliche Ungleichheiten prägen demokratische Teilhabe und politische Systeme. Elisabeth Winter und Lea Holst stellen Anne Rabe große Fragen rund um wirtschaftliche Ungleichheiten und ihre Auswirkungen auf demokratische Prozesse in Deutschland und weltweit. Welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure, Verantwortung und Glaubwürdigkeit dabei spielen erfahrt ihr in der dritten Folge des Weltökonomen.

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Der Weltökonom: Wirtschaft und Sicherheit neu denken - im Gespräch über Geoökonomie mit Thorsten Benner, Direktor des Global Public Policy Institutes (GPPI)

Wirtschaftliche Abhängigkeiten beeinflussen zunehmend die globale Sicherheit und stellen Politik und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. In der zweiten Folge des Weltökonomen geht es um dieses Verhältnis zwischen internationaler Wirtschaftspolitik, geopolitischen Strategien und die Rolle Europas und Deutschlands in dem sich verändernden internationalen Spannungsfeld von Wirtschaft und Sicherheit. Gemeinsam mit Thorsten Benner werfen wir einen kritischen Blick auf die Balance zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit und einen weiteren in die Glaskugel.

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Der Weltökonom: Wirtschaft und Globalisierung - Die internationale Weltordnung im Umbruch mit BKHS-Historiker Magnus Koch

Internationale Wirtschaftspolitik steht unter Druck und mit ihr die Idee einer gerechteren und nachhaltigeren Welt. In der ersten Folge des Weltökonomen geht es um die Veränderungen der globalen Ordnung und um die politischen Herausforderungen, die schon zu Zeiten Helmut Schmidts sichtbar wurden. Gemeinsam mit Magnus Koch erkunden wir, warum Schmidt als „Weltökonom“ bezeichnet wurde und welche Lehren sich aus der Geschichte für die heutigen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen ziehen lassen - oder auch nicht.

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Der Krisenlotse: Krise und Chance

Die zehnte Folge ist gleichzeitig die letzte Folge von Staffel 1 des „Krisenlotsen“. In ihr ziehen die Gastgeberinnen Julia Strasheim und Nina Wienkoop ihr Fazit aus den bisherigen Folgen rund um das Thema Krise. Und sie blicken nach vorne und fragen, wie aus Krisen Chancen entstehen können.

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Der Krisenlotse

Julia Strasheim und Nina-Kathrin Wienkoop den Krisenmanager nehmen Helmut Schmidt als Ausgangspunkt und sprechen mit heutigen Krisenmanager*innen über die Herausforderungen unserer Zeit.

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Schmidt! Auf der Tonspur: Auf der Tonspur der Geschichte

In der letzten Folge von „Schmidt! Auf der Tonspur“ finden wir heraus, warum Loki und Helmut Schmidt so viel Trompetenmusik besessen haben, diskutieren, wieso Musik sich so gut für Zeitreisen eignet und wieso es wichtig ist, auch Schlager-Stars einen Platz in der Musikgeschichte einzuräumen. Außerdem wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie werden wir den Sound der 2020er-Jahre erinnern?

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Schmidt! Macht Geschichte: Atomkanzler Schmidt? Gespräch mit Dr. des. Felix Lieb

Durch wirtschaftliche Auswirkungen der Ölpreiskrise seit Herbst 1973 musste die Bundesregierung ihre Energiepolitik grundlegend neu ausrichten. Welchen Stellenwert hatten dabei sichere Arbeitsplätze und stabile Stromkosten? Was für eine Rolle war der Kernkraft zugedacht? Und wie verliefen die gesellschaftlichen Debatten? Diese und viele weitere Fragen diskutieren Johannes Zechner und Felix Lieb in der dritten Folge von „Schmidt! Macht Geschichte“.

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Der Weltökonom

In dem Podcast „Der Weltökonom“ sprechen Elisabeth Winter und Lea Holst mit Expert*innen über die Zusammenhänge von Wirtschaft, Sicherheit und Gerechtigkeit.

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