Globale Märkte und soziale Gerechtigkeit | Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung

Globale Märkte und soziale Gerechtigkeit

Was versöhnt Märkte und Menschen?

Der Sozialstaat war für Helmut Schmidt eine der wichtigsten kulturellen Leistungen Europas im 20. Jahrhundert. Die Finanzmarktkrise 2007/2008 hat globale wirtschaftliche und politische Machtverhältnisse verschoben und bei vielen Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck verstärkt, dem „Raubtierkapitalismus“ (Helmut Schmidt) ausgeliefert zu sein. Nicht wenige haben das Vertrauen in die Politik verloren. Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten oder die Abkehr Großbritanniens von der EU zeigen, dass eine wachsende Zahl an Menschen die Lösung in Abschottung und Protektionismus sieht.

  • Wie kann es gelingen, das Weltwirtschaftssystem einerseits offen zu halten und andererseits das Primat der Politik zu wahren?
  • Wie lässt sich das internationale Regelwerk so fassen, dass finanzwirtschaftliche, ökonomische, ökologische und soziale Verwerfungen künftig besser politisch bewältigt werden?
  • Zusammengefasst: Was versöhnt Märkte und Menschen?

Diesen drängenden Fragen will sich die Helmut-Schmidt-Stiftung mit ihrer Arbeit widmen. Ziel ist es, das Erfolgsmodell Sozialstaat in die Zukunft zu denken und seinen Vorbildcharakter zu stärken.

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Einverstanden